Über Meister der Weisheit.                       ._.             

Über alle Zeiten hinaus werden wir begleitet von Freunden, die den Weg schon lange vor uns zurückgelegt haben, die uns immer zur Seite stehen. Wenn das Erdenselbst überwunden ist und man die Kontrolle über Gedanken, Gefühle und Körper erworben hat, hat man die Wahl, weiter hier zu bleiben, um helfen zu können, auch nicht verkörpert, oder es bleibt uns frei weiter, zu anderen Planeten zu gehen, auf denen wir die Möglichkeit zur Weiterentwicklung haben. Sirius und die Plejaden sind nur einige Name der Planeten, die in diesem Zusammenhang oft gefallen sind, mit einer höheren Schwingungsfrequenz als auf der Erde. Es gibt noch viele andere Planeten, auf denen wir nach der Erdenerfahrung hingehen können. Die meisten Planeten sind bewohnt, auch wenn wir es nicht sehen können, da wir mit unseren Augen meistens nur feste Stoffe wahrnehmen können. Es gibt mehr Ebenen der Stoffe wie wir sie heute kennen, Gasförmige, Geistförmige und es gibt mehr Sinne als unsere Ohren und Augen...

Die Seelen, die das Licht der bedingungslosen Liebe schon inthronisiert haben nennen wir Meister der Weisheit. Manche arbeiten öffentlich, wie Jesus oder Buddha , andere bleiben im Verborgenen, aber immer sind und waren sie unter uns und es gibt Namen, die uns schon seit langer Zeit begleiten und uns immer wieder begegnen, wie Kooht Humi und Djwahl Kuhl. Wer sich zur Rückkehr ins Licht entschließt und sich auf den Weg macht, wird alle nötigen Informationen erhalten. Dann beginnen wir zu erkennen dass wir schon immer Teil einer Gemeinschaft, einer geistigen Hierarchie waren. Jede Stufe der Entwicklung hat ähnliche Erfahrungen die wir machen, um uns weiterzuentwickeln und zu befreien. Irgendwann verlässt man die Ebene des Massengeistes und sieht die Dinge aus einem allumfassenderen Blickwinkel. Wir erlangen ein Stück Weisheit. Erfahrung, Erkenntnis wird zu Weisheit.    das Auge dass zum Fisch wird... 

Über alle Meister und Meisterinnen der Weisheit kann mann/frau sich im Internet informieren

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 1. Der Weltlehrer                                                                *-*             

 

2. Edgar Cayce , David Wilcock

 

3. Ra Ta + Hermes Trismegistos, Der Bau der großen Pyramide von Gizeeh.

 

 Lebensräder, die große Bibliothek, die Einweihung, Jesus, Mozart.

 

  Blitze aus der Pyramide, Einweihungsstätte

 4. Therapie und die Meister der Weisheit, White Eagle, die gefiederte Schlange

5. Babaji

 6. Maitreya und die Wiederkehr

 7. Transmissionsmeditation, Heilquellen und Überschattung  

 8. englische Meister

9. Bruno

 10. Sai Baba in Indien                                                       *._.*

 11. Frauen der Weisheit

 12. Elisabeth Haich und Imu, Ägyptische Weisheit

 13. Helena Blavatsky, Meister Morya, Kooht Hoomi und Djwal Kuhl

 14. Anni Besant    

 15. Helena Roerich und Nicholas Roerich

 16. Alice Bailey

 17. Elisabeth Kübler- Ross

 Zum Ende

 

 

   

  copyright by Doris Tangel.  Das Bild:  Der Besuch

Ich kann hier nur wiedergeben, was ich selbst erfahren habe. Meine Erlebnisse sind sehr emotionaler und persönlicher Natur und es sind eher Gefühlsbilder, die schwer in Worte zu fassen sind. Mir muss nichts wissenschaftlich beweisbar sein, mir reicht die Information meines 7. Sinnes, oder wie der heißt. Es ist, als hätte ich immer danach gesucht, nach meinen alten Freunden, unseren älteren Brüder und Schwestern. Diese Welt ist mir näher als meine irdische Umgebung und ich brauche keine Beweise über die Existenz von Jesus und Co., weil ich weiß sie "SIND" und sie und auch wir sind nicht gebunden an Nationen, Kulturen, Religionen, denn wir sind alle eine Menschheit. Ich bin nur eine Suchende, deswegen die lückenhaften Informationen. Aber für den Anfang ein Einstieg. Eine Berührung...

Nr. 1   der Weltlehrer 

Alle 2000 Jahre, beim Überwechseln einer Entwicklungszeit in die nächste kommt ein Weltlehrer, um uns allzu "Erdgebundenen" zu helfen, das Licht der Liebe und der Einheit wieder neu zu begreifen. Um uns zu erinnern, wer wir sind. Aber auch, um das alte, ewige Wissen in die Jetztsprache zu übersetzen. Manche Passagen der alten Schriften, wie Bibel, Talmud oder die Bagha Vagita, um nur einige zu nennen, versteht heute kaum einer mehr, wie zum Beispiel auch der Begleitbrief von Kaspar Hauser, der vor nur 200 Jahren geschrieben wurde. Diese Bücher sind weit älter.

Seit 1977 weilt wieder ein Lehrer unter uns, der sich zum gegebenen Zeitpunkt, am "Tag der Offenbarung" zu erkennen geben wird.

Christus ist ein Amt, kein Titel. Das Amt einer hohen Seele, die das Christusbewusstsein erlangt hat. Einige der uns bekannten Welt- Lehrerseelen der Vergangenheit sind vom Christusbewusstsein "überschattet" worden. Kein Weltlehrer kommt je alleine, auch wenn wir seine Begleiter nicht sehen können. Die Aufgabe ist viel zu wichtig.

  Wir alle sind Teil einer geistigen Hierarchie, sind Seelen in verschiedenen Entwicklungsstadien und streben danach uns zu befreien, vom Joch des Verhaftet seins an der Materie und vom Unzufrieden sein. Wir alle sind, in unserer Verschiedenartigkeit miteinander verwandt und begegnen uns immer wieder auf unserer langen Reise durch die Zeit.

Es gibt ein universelles Gedächtnis, eine Art Lager, eine Art Geistform in der alle Erinnerung gespeichert sind, die Akasha- Chronik. Jeder hat Zugang dazu. Manche bewusst und jederzeit. Dort ist alles Gedachte, alles jemals Geschehene und alles Wissen gespeichert.

Die Meister der Weisheit, (unsere älteren Brüder und Schwestern), haben sich vor sehr langer Zeit, im alten Ägypten aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, um uns die Möglichkeit des Wachstums zu geben. Wir wollten selbst bestimmen. Ich vermute dass deshalb alte Funde von Skeletten der früheren Pharaonen und deren Familien deshalb diese hohen Schädelformen hatten, da sie aus einem alten Geschlecht stammten, welches geistig weiterentwickelt war als der Durchschnitt. Die Form des Schädels verändert sich mit unserer geistigen Entwicklung, da immer neue Gehirn Regionen aktiviert und ausgebildet werden.

Jetzt werden einige Meisterseelen wieder gemeinsam an die Öffentlichkeit treten, geführt von Maitreya, dem Meister aller Meister und warten nur noch auf den geeigneten Zeitpunkt. In einer Zeit, in der der Materialismus hässliche Blüten treibt, scheint es, als hätten viele Menschen jede Orientierung und Erinnerung an Mitgefühl und Mitmenschlichkeit verloren. Da viele von Angst und Negativität bestimmt sind und jeder jedem misstraut, können wir uns manchmal gar nicht vorstellen daß es Wesen gibt, die nur aus reiner Nächstenliebe handeln. Sie waren immer da, haben aber im Verborgenen gearbeitet. Viele von uns haben eine Ahnung dass es da ein liebendes Wesen gibt, das uns unsichtbar zur Seite steht und uns bedingungslos liebt. Die Verbindung von Lehrer und Schüler ist die stärkste überhaupt.

Das oberste spirituelle Gebot unserer geistigen Hierarchie lautet: Niemals den freien Willen anderer zu verletzen!

Wir selbst entscheiden, jeden Tag, jede Minute, was wir glauben und wie wir handeln.

Soweit ich weiß, will der jetzige Weltlehrer keine Schüler und Gefolgsleute. Seit er da ist kann man weltweit politische Umwälzungen zum positiven beobachten, die kurz zuvor noch unmöglich gewesen waren. Viele Politiker sind ihm schon begegnet und kennen ihn. Sein Name ist Maitreya und er lebt unerkannt in London. Weltweit erscheint er schon vielen Menschen, manchmal zusammen mit dem Meister der früher Jesus hieß, manchmal als Bettlerin mit Kind oder als ein Mann auf einer Demonstration. Eine Meisterseele kann verschiedene Gestalten annehmen und sich dematerialisieren und man weiß nie, ob es vielleicht die alte Frau ist, die gerade versucht die Straße zu überqueren...

"Teilt untereinander und rettet die Welt" ist seine Devise.

Überall auf der Welt gibt es Zeichen und Wunder. Heilquellen werden aufgeladen, Lichtkreuze tauchen an Häuserwänden auf, Marienstatuen weinen. Es gibt viele Fotos von einem durchsichtigen Reiter auf einem weißen Pferd über dem Tahir-Platz in Kairo, als in der arabischen Welt die Demonstrationen für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Toleranz begannen. Kinder mit außergewöhnlichen Gaben werden überall auf der Welt geboren, Seelen die die Fähigkeiten der neuen Zeit schon verinnerlicht haben. Menschen, die solche "Wunder" erleben wissen, dass es sich um die Ankündigung der neuen Zeit und um die Ankunft des Christus, Messias, des Imam Mahdi, des Erlösers oder Maitreya handelt, dessen Empfehlungen uns helfen kann die Welt und uns zu heilen. In allen alten Schriften,  aus allen Kulturen sind Hinweise darauf zu finden. Auch bei den "native Americans", bei uns Indianer genannt finden sich klare Hinweise. (White Eagle? Auch in Südamerika gibt es eine Energieform. Die Rückkehr der gefiederten Schlange?)

Maitreya sagt: Frieden, Frieden, allen Menschen, die guten Willens sind

(Im Internet gibt es einiges zu finden über Maitreya, Wunder und Phänomene, oder Share international, dem Magazin von Benjamin Creme, der seit Jahren um die Welt reist, um "das Kommen und die Ankunft der Meister der Weisheit" zu verkünden, wie einst Johannes der Täufer im alten Jerusalem. 

Bei einem Vortrag in München, konnte ich "Maitreya" über dem Kopf von Benjamin Creme in überdimensionaler Größe sehen. Das Gefühl war unbeschreiblich... (siehe auch Nr.5 Maitreya)

Der Maler Nicholas Röhrich (1874- 1947) hat übrigens einige Bilder über Maitreya und auch Jesus im Himalaya gemalt, als er mit seiner Frau Helena Röhrich in Asien unterwegs gewesen war, Anfang des letzten Jahrhunderts. Kann man im Internet finden. Helena Röhrich, 1897-1955 war eine Seele eines höheren Einweihungsgrades und die Übersetzerin des Buches "die Geheimlehre" von Helena Blavatsky. Sie schrieb einige Bücher über das geistige, zeitlose Wissen, da es unserem Schöpfer gefallen hat, die Lehre Anfang 1900 durch Frauen wieder publik zu machen, da es uns Menschen heute noch schwer fällt eine Frau genauso ernst zu nehmen wie einen Mann. Weshalb heute noch die meisten Meister der Weisheit in einem Männerkörper daherkommen, was ihnen selbst aber unwichtig ist. Sie wollen nur gewährleisten dass wir ihnen zuhören. Das Bild ändert sich aber langsam und viele begreifen dass der Körper austauschbar ist und ein Mann genauso ein Kind des einen und einzigen Schöpfers ist wie eine Frau, die als allererstes auch nur ein Mensch ist. Was n sonst?

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 Nr. 2 Edgar Cayce/ David Wilcock

Ich fand die Biographie über Edgar Cayce eines Tages, durch Zufall in einer Buchhandlung und nahm es, ohne zu wissen um wen es sich handelt mit nach Hause. Zu meiner Überraschung fand ich die Geschichte eines Mannes, die mich tief berührte und mit dem ich mich sofort verbunden fühlte.

Edgar Cayce, auch der schlafende Prophet genannt, lebte1877 - 1945 in Virginia, Amerika. Schon in jungen Jahren verfügte er über eine außergewöhnliche Gabe, die später zu seinem Beruf wurde, auch wenn er lange als Fotograph seine Familie ernähren musste.

Er konnte sich in Trance versetzen und war in der Lage für jede Krankheit die entsprechenden Heilmethoden und Heilmittel zu "sehen", die die Leute von allen möglichen Krankheiten heilen konnte. Auch hier spricht man von der Gabe in der Akasha Chronik lesen zu können. Es sprach sich schnell herum dass er das konnte und bald kamen Menschen aus allen Teilen des Landes, um ihn um Rat zu fragen, da seine Heilmethoden immer funktionierten. Viele schickten Briefe und er nahm sich jeden Tag Zeit, um in Trance zu gehen und die vielen Anfragen zu beantworten. Das empfand er als seine Aufgabe, seine Bestimmung.

Sein Heilverfahren war eine Sammlung aller bisher existierenden Heilverfahren, aus allen Kulturen.

Leider war es schwierig für ihn, finanziell, seinen Traum von einer Klinik zu verwirklichen, in der die verschiedenen, zumeist natürlichen Heilmethoden durch Helfer angewandt werden konnten. Er wurde vom Schicksal immer sehr knapp gehalten und durfte sein Heilzentrum nur kurz erleben. Da die Geldgeber immer wieder absprangen, wenn ihre Motivation nicht rein war, wie ihm durchgesagt wurde musste die Klinik bald wieder geschlossen werden. Einige machten nur aus Profitinteresse mit und wurden dadurch zu einer Gefahr für die Sache. Wahrscheinlich hätten sie aus Geld- und Machtinteresse die Klinik bald zu einem ganz normalen Krankenhaus umfunktioniert, in dem nur noch Schulmedizin, nicht aber die neuen und einzigartigen Heilmethoden angeboten würden. Was aber am Thema vorbei war, denn es ging darum das neue Wissen der neuen Zeit zu etablieren.

In dieser Zeit gab es viele Seelen, die sich auf den Weg machten das neue Bewusstsein  zu überliefern, wie Helena Blavatsky, die das theologische Denken zu erneuern half. Informationen, alte und ewige Wahrheiten die in Vergessenheit geraten waren. Wir mussten uns, als gesamte Menschheit erst an diese Gedanken gewöhnen, da sie unser Vorstellungsvermögen sprengten, wie damals als Kopernikus und Galileo entdeckten dass die Erde keine Scheibe, sondern eine Kugel ist. Manche Leute sollen damals, als sie davon hörten auf der Straße in Ohnmacht gefallen sein...

Cayce stieß oft auf wenig Verständnis und stand sogar einmal vor Gericht, weil er Heilratschläge erteilte ohne ein studierter Arzt zu sein. In jungen Jahren wurde er oft ausgebeutet und man brach ihm einmal sogar ein paar Zähne heraus, weil man sehen wollte ob er in Trance schmerzempfindlich war.

Später kümmerte er sich darum daß bei seinen Lesungen, bzw. "Readings" nur Menschen anwesend waren, denen er vertrauen konnte und die den Wert seiner Arbeit verstanden. Sie waren schon im alten Ägypten, als er als Ra Ta gelebt hatte an seiner Seite gewesen. Er ließ alles aufzeichnen. Am Anfang eher, um den Leuten auf ihre Briefe zu antworten, später weil er das Wissen aufbewahren wollte. Er gab auch Einzel- Lesungen, wenn die Leute zu ihm kamen. In Virginia gibt es heute noch ein Zentrum mit seinen Aufzeichnungen, die noch lange nicht alle ausgewertet sind. Es umfasst viele Bereiche, nicht nur Gesundheitswesen, sondern unter anderem auch die Traumdeutung, was mich persönlich interessiert und auch die Lösung von Problemen, die aus vergangenen Leben stammten, Karma genannt und heute geheilt werden können. Ganzheitliches, "ganz- zeitliches" Heilen?

Erst später beschäftigte er sich mit Re-Inkarnation, obwohl es ihm erst schwer fiel diesen Aspekt zu akzeptieren. Ein Freund bat ihn eines Tages um ein Reading über die Menschheitsgeschichte. Damit begann, meiner Meinung nach der 2. Teil seiner Arbeit. Er bezog bald immer mehr die vergangenen Leben in die Heilinformationen mit ein, da die Leute nicht nur wegen ihrer Krankheit um Rat fragten. Es gibt viele Bücher darüber.

Ich liebe speziell die Biographie, "der schlafende Prophet" von Thomas Sugrue, und "die 17 Leben des Edgar Cayce".

Cayce kündigte sein Wiederkommen Ende des letzten Jahrhunderts an. Er starb nach dem 2. Weltkrieg, der ihm sehr zu schaffen machte, da es eine enorme Verdunklung der Energie auf der Erde bedeutete.

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David Wilcock, ein junger Mann aus New York, 1973 geboren, studierte Psychologie und ist mit den gleichen ungewöhnlichen Fähigkeiten wie Cayce ausgestattet und begann auch Leute auf geistiger Ebene zu behandeln und ihnen Informationen über ihre Krankheiten und Leben zu geben. Nur muss er sich dafür diesesmal nicht mehr in Trance versetzen.

Er bekam eines Tages, so um 1998 von oben mitgeteilt daß er früher Edgar Cayce gewesen sei, was ihm am Anfang gar nicht recht war. Aber die Ähnlichkeit und die Gemeinsamkeit der Aufgabe ist nicht zu übersehen. Es gibt auch eine extreme Übereinstimmung beider Horoskope, als seien sie Zwillinge. Beide arbeiten am großen Plan, um zu lehren daß es mehr gibt als das, was wir mit bloßem Auge sehen können. Wir ALLE gehören einem größeren Ganzen an. Wir sind alle eins, sagt er gerne.

Eine Zeit großer Veränderungen ist angebrochen. Immer mehr Seelen sind für den Wechsel bereit. Gandhi, Nelson Mandela, Schwester Theresa und auch Aung San Suu Kyi aus Myanmar waren in der Lage, große Veränderungen ohne Blutvergießen zu bewirken und mehr Menschlichkeit in die Welt zu bringen. Es sind nur einige Namen großer Seelen und es werden immer mehr. Auch wir "kleinen Leute" spüren dass wir heute alle gefragt sind unseren Beitrag zu leisten und wir freuen uns am großen Plan mitwirken zu können. Auch wenn unsere Taten des Mitgefühls nicht in den Hauptnachrichten gesendet werden, so wissen wir doch dass auch die unscheinbarste Geste nützlich und wertvoll ist. Zu viel Liebe gibt s nicht!

David Wilcock fährt fort mit der Arbeit Cayces, mit der er vor langer Zeit (wahrscheinlich schon lange vor Ägypten) begonnen hat. Im Internet findet sich sehr viel über die Arbeit Ra Tas, Cayce und Wilcock, die über eine enorme Bandbreite verfügt, wie z. B. Geschichte, Religion, Medizin, Psychologie, Ingenieurswissenschaft, Bautechnik und Architektur, Theologie, Astronomie, Astrologie, Reinkarnation, Musik, Atlantiskunde, und vieles mehr. 

Auch geben sich heute seine Lehrer und Mitarbeiter von der anderen Seite nun zu erkennen. Das war eine Frage, die Cayce lange beschäftigt hatte. Durch wen bekommt er das Wissen, fragte es sich immer wieder und ist es im Sinne Gottes oder ist es die Versuchung, das Böse? Er wollte sicher sein das richtig zu tun, aber wen sollte er fragen, es gab niemanden der das Gleiche machte wie er. Später erfuhr er dass es einmal in Frankreich einem Mann gegeben hatte, der über ähnliche Fähigkeiten verfügte. Man nannte ihn, glaube ich einen Somnambulen oder Claire Voyance. Jemand der im Schlaf Dinge sieht. Auch er war viel Spott und Anfeindungen ausgesetzt. Wilcock hat diese Fragen heute nicht mehr. Auch schlägt er sich mit ganz alltäglichen und profanen Problemen herum, wie kaputte Telefonanschlüsse, streikende Computer und stundenlange Warteschleifen, wenn man die Hilfe vom Amt braucht, was mich irgendwie beruhigt.

Wir wollen unsere kreativen und spirituellen Kräfte wieder nutzen, um uns selbst und das Miteinander zum Besseren verändern zu können, und um die Entwicklung zu unserem höheren Selbst wieder wahrzunehmen. Je näher wir an unsere ganz individuelle, ursprüngliche Natur herankommen, desto besser geht es uns. Wir fühlen uns sinnvoll und wir denken nicht mehr darüber nach wann Feierabend ist oder wann wir endlich in Rente gehen können, denn wir fühlen uns am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Im absoluten Hier und Jetzt. Jeder kennt diese Momente und wir dürfen sie getrost genießen. Denn danach streben wir...

David Wilcock ist mit einem ausgeprägten musischen Talenten gesegnet (seine Musik ist wunderschön, modern und im Internet auf YouTube zu finden), er ist geistwissenschaftlich tätig, schreibt Bücher und macht Filme über sein Wissen und seine Erkenntnisse, über die profunden, zukünftigen und ungewöhnlichen Veränderungen unserer Ära.

Seine Webseite enthält vielfältige Informationen zu allen möglichen Themen. Leider noch nicht ins deutsche übersetzt.

Aber es gibt ein Buch in deutsch über ihn: "Der schlafende Prophet erwacht" von Wynn Free.

 Im Internet kann man einiges über Edgar Cayce, David Wilcock und Ra Ta finden.    

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Nr. 3  RA - TA + Hermes Trismegistos. (Atlantis?)

Die Pyramide von Gizeeh.  

Edgar Cayce beschreibt in seinen Büchern, wie er einst als Ra Ta  im alten Ägypten inkarniert war. Er war ein Lehrer, Herrscher, Baumeister und spiritueller Führer. Ra Ta erbaute die Pyramide von Gizeeh, zusammen mit Hermes Trismegistos (Auch Enoch und Toth - Hermes genannt, oder der Schreiber der Götter, Herr der göttlichen Worte, Herz und Zunge Ra´s), von dem man sagt daß er später als Jesus inkarniert wurde. Wenn ich da richtig liege.)

Ra Ta kam aus dem Osten des heutigen Vorderasiens und erobert in einer spektakulären Aktion Ägypten, weil es ihm bestimmt war dieses Land, der Mittelpunkt der damaligen kulturellen Welt in eine neue Zeit zu führen. Ich dachte manchmal dass er vielleicht der war, der in unserer Bibel Abrahm und später Abraham genannt wurde. (Ich weiß nicht viel über dieses heilige Buch der westlichen Religion, obwohl ich oft in Europa des Mittelalters inkarniert wurde, lernte ich hier früher nie lesen.) 

Cayce beschreibt wie er als Ra Ta große Tiere, mit einer Art Schwert- Halsbänder und Rüstungen ausgestattet hatte und mit einer Armee vor den Toren Ägyptens anrückte, die so furchteinflößend war, dass die Leute zu Tode erschreckt, sofort aufgaben. Sie hatten solche eigenartigen Tiere noch nie gesehen. Ein schwacher Herrscher, auf dem Thron Ägyptens übergab ihm kampflos das Land und verhinderte aber so ein unnötiges Blutvergießen. Ra Ta übernahm die Regentschaft und führte vollkommen neue Gesetze ein, mit denen es bald allen Bürgern besser ging als jemals zuvor. Das Land erblühte in nie gekannter Größe und in nie gekanntem Wohlstand.

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Zu oder kurz vor dieser Zeit muss Atlantis versunken sein und viele Seelen, die sich retten konnten suchten weltweit nach neuen Lebensräumen. Viele Atlantier ließen sich in den verschiedenen, höchsten Bergregionen der der Erde, in allen Kontinenten nieder und ich vermute auch in Irland. An vielen Orten kann man heute noch ihre Spuren finden. Ich denke auch Stonehenge und die Callanish Stones der Hebriden könnten Überreste ihres Wissens sein, da auch dort das Rätsel der großen Stein- Transporte und -Bearbeitung für heutige Wissenschaftler noch nicht erkennbar ist.

Es gibt da einige Inka-  Mauern in Peru, sowie die untersten Steine der Gebäude von Machu Picchu, bei denen die Steine auf die gleiche Weise bearbeitet wurden wie die der 1. Pyramide von Gizeeh, die ohne Zwischenräume zusammengepasst werden konnten. Man braucht sich nur die Fotos davon im Internet anzusehen, sie sind identisch, es ist eine Bauweise. Diese Leute verfügten alle über das gleiche Wissen zur Bearbeitung der Steine und ich vermute auch, dass die Errichtung all dieser Monumente ziemlich zeitgleich geschah. Man nennt diese Steinbearbeitungsweise: Materie mit Materie überwinden... Wir haben heute Luft mit Luft überwunden, siehe Flugzeuge...

Die Atlantier oder Atlanter wurden auch die "rote Rasse" genannt (was ihre Haarfarbe oder ihre Hautfarbe sein kann). Über die 5 Wurzelrassen unseres Planeten (die rote, die gelbe, die weiße, die schwarze und die braune), die sich immer mehr vermischen, um wieder eins zu werden, gibt es Bücher von Cayce, Helena Blavatsky, Rudolf Steiner.

Die meisten Atlantier aber gingen nach Ägypten, da dieses Land ihrer Hochkultur noch am nächsten kam. Andere Seelen aus Atlantis aber waren so enttäuscht von den Vorkommnissen die die Zerstörung Atlantis bewirkt hatte dass sie lieber abgeschiedene Regionen aufsuchten, um noch einmal ganz neu anzufangen. Wenn aber die Konfrontation mit den Eingeborenen, die in den fremdartigen Leuten nur Eindringlinge sahen, die sie bekämpfen und töten wollten zu groß wurde, zogen auch sie weiter. Die Osterinseln und einige Hochregionen der Anden, die plötzlich verlassen werden mussten könnten einige der Zwischenstationen auf der Suche nach einer neuen Heimat gewesen sein. Auch die höchsten Mauern können auf Dauer nicht schützen.

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Ra Ta führte eine neue Staatsform ein und viele Atlantier, die gebildeter waren als der Durchschnitt nahmen bald wieder hohe Ämter und Machtpositionen ein. Leider gab es auch einige unter den Neuankömmlingen, die ihre alten Bräuche wieder einführten, mit denen sie das Volk schon in ihrer früheren Heimat unterjocht und missbraucht hatten.

Bald aber waren sie neidisch auf die Beliebtheit Ra Tas und wollten alleine herrschen, wie sie es schon in Atlantis getan hatten und wieder alles an sich reißen. Durch ihre rücksichtslosen Experimente mit unkontrollierbaren Energien zur Stromgewinnung, die sie auch als Waffen einsetzten, hatten sie aber ihren alten Kontinent zerstört. (Wie heute der Missbrauch von Atomkraft?) Auch ist die Kraft bestimmter Gedanken und negativer Gefühle, im Zusammenhang mit dem Untergang des alten Kontinentes ist nicht zu unterschätzen, da durch den Hass der durch Unterdrückung entsteht eine negative Schwingung entsteht die sich unkontrolliert ausbreitet.

Sie schickten Ra Ta in die Verbannung, weil sie wussten wenn sie ihn töteten könnte das eine Revolte auslösen und er wäre ein Märtyrer. Er nahm eine junge Tänzerin Namens Isris, später Isis genannt mit. Sie war ihm von der herrschenden Klasse geschickt worden, um ihn zu verführen und so in Misskredit zu bringen, da er, glaube ich verheiratet war. Aber sie verliebten sich ineinander und waren sich, trotz des unterschiedlichen Standes geistig ebenbürtig, obwohl sie nur eine Tänzerin und er ein (nur, haha) Gelehrter war.

Sie begleitete ihn auf seiner Reise in den Süden (Nubien?), wie viele seiner treuesten Mitstreiter und Anhänger, wo er sein Wissen an die dortige Bevölkerung weitergab und auch sich selbst weiterentwickeln konnte. Wahrscheinlich brauchte er eine Pause, um sich und seinen Körper zu regenerieren. Hier konnte er sich endlich wieder einmal seinen Studien widmen. Ich vermute daß die Nachfahren des Volkes das ihm damals Zuflucht gewährt hatte und die mit ihm über viele Jahre zusammenlebten, seine Lehren angenommen und sich mit seinem Volk vermischt hatte, die heutigen Massai sind.

Nach Jahren der Misswirtschaft, kam es im oberen Ägypten immer öfter zu Aufständen, da das Volk  ihren alten Herrscher wiederhaben wollte. Erst da erkannten die Meisten wieviel Gutes Ra Ta bewirkt hatte. Die Oberschicht musste Ra Ta wieder zurückholen und er begann, in seiner 2. Regentschaft mit dem Bau der Pyramide und der Bibliothek, die aber heute noch verschlossen bleiben muss, bis die Zeit reif ist. Bis wir reif sind. Es gibt einen Wächter am Tor dieser unterirdischen, historischen Halle der Dokumente, durch den keiner das Tor öffnen, noch finden kann. Wenn es soweit ist soll der kommende Cayce eine Mumie zum Leben erwecken können, die dort unten gelagert ist. Eine alte Seele.

Einer, der eng mit Ra Ta an der Entwicklung und dem Bau der Pyramide zusammenarbeitete war Hermes Trismegistos, der bei den Berechnungen und der Ausarbeitung der Darstellungen, Nachrichten, Hinterlassenschaftsbotschaften (ich weiß nicht wie man das nennt) mitwirkte, da er über großes Wissen verfügte und wahrscheinlich ein Hohepriester und Geistführer aus Atlantis war.

Mehr darüber zu finden in den Büchern Cayces über Atlantis, die Entstehung der Menschheit, usw.

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Die Lebensräder , Dokumente in der unterirdischen Bibliothek in Gizeeh.

Vielleicht habe ich, unter anderem zu dieser Zeit gelebt als die große Pyramide erbaut wurde, denn ich habe Bilder in mir und ein ausgesprochen starkes Gefühl zu diesen "Lebensräder" die man damals hatte herstellen lassen, um sie in der unterirdischen Bibliothek, nahe der Sphinx einzulagern. Vielleicht war, Lebensräder erstellen ein Beruf, ähnlich unserer heutigen Horoskope, nur mit mehreren Bildern drauf. Es ging darin um die charakterliche Entwicklung einer Erdenseele, über viele Leben hinweg. Was man sich vorgenommen hatte und wie weit man gekommen war und wo man unbedingt noch dran arbeiten wollte. Die Seelenaufgabe. In Asien  gibt es doch irgendwo so einen Tempel, an dem man diese Palmblätter einlesen lassen kann, die vor hunderten von Jahren von Mönchen verfasst worden waren und in denen man etwas über sich selbst, früher und heute erfahren kann. Es ist als steht es schon geschrieben, wann genau man dort wieder auftaucht, oder so. Unheimlich und faszinierend.

Man geht davon aus daß viele Menschen, die damals am Bau der Pyramide beteiligt waren dann wieder inkarniert, also wiedergeboren werden, wenn diese Bibliothek gefunden wird. Da diese Entdeckung in eine Zeit fällt, in der das Bewusstsein der gesamten Menschheit auf unserem Planeten große Fortschritte machen wird. Vielleicht habe ich ein paar von diesen Lebensräder hergestellt. Man ist ja nicht erst in einem Leben plötzlich an Analyse, Astronomie-Astrologie, Kunst und an Heilung und Weisheit interessiert.

Ich sah mich einmal, wie ich als Bildhauer vor langer Zeit einen überdimensionalen Kopf gemeißelt habe, der wahrscheinlich heute noch existiert. Er ist aus dunklem Stein und ich sah, wie ich mit einer Leiter daran gelehnt stand und arbeitete. Das Gesicht hatte eine breite Nase und volle, schön geschwungene Lippen. Fühlte sich an wie südöstliches Asien und er ist heute in der Erde vergraben. Ein enger Freund besuchte mich damals dort, ein Staatsmann, Kriegsführer und Stratege (heutig eine Freundin von mir), dem ich eine Kampfausrüstung aus schwarzem Leder, mit silbernen Nieten drauf hergestellt hatte. Als ich ihr erzählte dass ich gesehen habe wie ich ihr einmal eine Rüstung gemacht hätte, sagte sie ganz spontan: "aber nur aus Leder!". Sie war ziemlich entrüstet und ich verstand sofort dass sie meinte, sie würde niemals einen Metallpanzer anlegen. Die intensiven Gefühle belegen immer eine Verbindung, eine Erinnerung. Da wusste ich dass ich richtig gesehen hatte und dass wir uns von früher her kannten. Ich machte damals alles Mögliche, wie heute auch, nicht nur Steinarbeiten. Ein ganz ähnlicher Kopf wie der, den ich damals in Asien hergestellt habe, existiert heute im dichten Urwald irgendwo in Südamerika.

Jeder Mensch arbeitet schon viele Leben an der Ausbildung seiner/ ihrer vielen Interessen. Mal mehr, mal weniger, je nach dem was gerade als nächster Entwicklungsschritt angesagt ist. Manchmal braucht man auch mal ne Pause und hat einfach nur eine große Familie oder eine Beziehung, in die man liebevoll eingebunden und aufgefangen ist und in der sich jeder um jeden kümmert, wenn man in einem vergangenen Leben ziemlich viel, ziemlich alleine zu bewältigen hatte. Das sind dann so Leben in denen man gar nicht viel zu tun hat als sich zu regenerieren.

Von Mozart habe ich gehört, unserem heißgeliebten Musikgenie, der so wichtig für die Weiterentwicklung der Kunst und somit des Anhebens der Stimmung unseres Bewusstseins war, der so viel geleistet hat und doch von vielen nur angegriffen wurde und dann auch noch in einem Massengrab verscharrt, regelrecht weggeworfen wurde, dass er nach diesem recht schwierigen Künstlerleben in eine Geigenbauer Familie hineingeboren wurde, in der er all die Nähe, Geborgenheit und Liebe nachholen konnte, die ihm zuvor gefehlt hatte. Das rührte mich.

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   Blitze aus der Pyramide, die Einweihungsstätte

Ich habe einmal gesehen daß früher aus der großen Pyramide des Nachts Blitze kamen, wenn dort einer seine Einweihung erhalten hatte. Auch Jesus scheint dort eingeweiht worden zu sein, vielleicht sogar bevor er mit 30 seine 3- jährige Öffentlichkeitsarbeit und Lehrtätigkeit begann. Ich sah einmal seinen Kopf über der Pyramide von Gizeeh, inmitten der Blitze die immer dann aus dem Innern der Spitze kamen wenn die Prüfung bestanden war.

Die Probanden mussten, glaube ich, 30 oder 40 Tage in einem Sarkophag verbringen, ohne Nahrung und Wasser. Vielleicht sind das immer die obligatorischen 40 Tage in der Wüste? Sie mussten sich selbst, ihre Angst überwinden und waren auch etlichen Versuchungen ausgesetzt, die sie zu bestehen hatten, so auch Jesus. Es wird berichtet dass er, in seiner Versuchung Leute sah, die der Lust frönten. Er kam in einen Saal, wo viele wunderschöne nackte Menschen waren und er war ganz interessiert (körperliche Liebe hatte früher nichts verwerfliches), vielleicht ist es auch ein Symbol für die Lust am Körper und an der Materie...  Aber als er sah, wie sie einen alten Mann misshandelten und ihn auslachten weil er schwach und wehrlos war, war er augenblicklich von den Versuchungen des Fleisches geheilt, so sehr stieß ihn dieses kaltherzige Verhalten ab. Sein Weg war ein anderer.

Nach der Einweihung hatten die Probanden irgendeine irdische Stufe des körperlichen überwunden und eine neue Dimension der Vergeistigung erreicht, die es ihnen ermöglichte zu Wissen, zu lehren und zu heilen. Auch Maria und Elisabeth, die Mütter von Jesus und Johannes dem Täufer sollen in Ägypten, sogar gemeinsam eine Ausbildung gemacht haben, um vorbereitet zu sein für die Ankunft so hoher Seelen, die durch sie geboren werden sollten. Sie sollten im rechten Bewusstsein erzogen werden, damit diese auf ihre schwierige Aufgabe bestmöglich vorbereitet waren. Was hätte es für einen Sinn gehabt wenn die beiden Jungs Eltern gehabt hätten, die ihre Söhne für verrückt gehalten und in eine geschlossene Anstalt weg- gesperrt hätten, da sie schon als Kinder über solch außergewöhnliche Gaben verfügten dass Erwachsenen nur ungläubig staunen konnten. Auch die Eltern mussten über ein bestimmtes Wissen verfügen. Es ging hier schließlich um die geistige Weiterentwicklung der gesamten Menschheit! Jesus hieß übrigens Isa, die Römer, die damals einiges aufgeschrieben haben, hängten an alle Namen oft ein "-us" ans Ende, wie bei Petrus...

Einige Eingeweihte konnten nun, unter anderem ihren Körper verlassen oder dematerialisieren, wie Jesus es im alten Jerusalem auch manchmal praktiziert hatte, wenn ihm der Rummel zu viel wurde. Ich habe das einmal erlebt, als die Menschenmenge um Jesus unvorstellbar groß geworden war und ihn bedrängte. Jeder wollte ihm nahe sein, jeder wollte ihn berühren, jeder dürstete nach Trost, Heilung und Liebe. Und dann trifft man einen Menschen, der über eine so viel höhere Schwingung verfügt, als man sie je erlebt hat. Da war so viel Liebe, die von Jesus ausging daß man sich am liebsten reingelegt hätte...

Manche kamen auch einfach nur weil sie ihn und irgendwelche Sensationen sehen und etwas Spektakuläres erleben wollten. Man hatte ja all die vielen Geschichten von Freunden und Bekannten gehört dass er Blinde und Lahme wieder sehend und gehend gemacht haben sollte. Das wollte man natürlich sehen und viele wollten auch einfach nur den Beweis dass das alles Unsinn war. Man kann sich vorstellen wie verrückt alle wurden wenn er auftauchte, weil jeder unbedingt wenigstens einen Blick erhaschen oder sein Gewand berühren wollte, wie heute bei einem Popstar. (Ich selbst bin einmal in Tränen ausgebrochen als ich meinen Lieblingsmusiker Sting auf der Bühne gesehen habe und ich war nicht mehr die Jüngste, aber ich konnte nichts dagegen tun und heulte los wie ein Teeny, so schön war es.) Es gab auch immer ein paar Idioten die riefen: "Jesus mach ein Wunder!", "los zeig uns was du kannst, haha!", als wäre er ein Affe im Zirkus! Manchmal aber war es, als würde jeden Moment eine Massenhysterie ausbrechen und die Leute begannen sich zu schupsen und waren kurz davor sich zu prügeln, um den besten Platz zu bekommen. Die Stimmung kippte und jeden Moment könnte die Gewalt sich Bahn brechen und einige zertrampelt werden, so unvorstellbar groß war die Intensität und die Spannung. Noch heute kommt so etwas bei Massenaufläufen und Festen vor. Die vorher noch friedlichen Menschen brechen plötzlich in Panik aus und beginnen kopflos durcheinander zu rennen. Wenn Jesus das bemerkte, verschwand er einfach, ganz plötzlich, er dematerialisierte sich und man konnte ihn weit weg, dahinten, in die Berge gehen sehen und die Leute griffen ins Leere. Das beruhigte die Gemüter.

Ich war fasziniert von dieser Fähigkeit und wartete an dem Tag der Kreuzigung darauf daß er jetzt einfach verschwand, wie er es schon so oft getan hatte. Aber er tat es nicht und ich konnte nicht begreifen, warum? Es war unvorstellbar schmerzhaft, mit ansehen zu müssen, wie ein so liebevoller Mensch wegen seiner guten Taten hingerichtet werden sollte und daß so viele Menschen so unbedingt seinen Tod wollten. Spürten sie denn nicht was er war und getan hatte? Er hatte keinem Leid zugefügt, ganz im Gegenteil: er hatte geheilt und jedem geholfen. Er hatte uns nur erlöst und Frieden geschenkt. Ich sah die Straßen, am Tag seiner Kreuzigung voller Leute, viele weinten laut und streckten ihm die Hände helfend und bittend entgegen und ich sah auch Gesichter die ihn hassten und aus Leibeskräften seinen Tod forderten. Warum? Kannten sie ihn denn überhaupt? Ich verstand damals nicht den Sinn seines Todes. Aber seine Mission war zu Ende. Mehr ging  nicht. Ich war auch an seinem Grab, vor und nachdem er seinen Körper transformiert und den Ort verlassen hatte. Die Auferstehung ist eine chemische, physikalische und seelische Reaktion, die uns allen eines Tages zuteil wird wenn wir die Entwicklungen unseres Erdenselbstes abgeschlossen haben.

Heute noch misstraue ich der Obrigkeit, wenn es um Menschlichkeit und Gerechtigkeit geht. Werden sie heute Jesus wieder ans Kreuz nageln? Oder haben wir uns wirklich weiter entwickelt? Sind wir bereit für das Licht, die Liebe und die Kraft, damit sie sich auf Erden verwirklichen kann, um unser Herz mit Freude und Freundlichkeit zu erfüllen, oder werden wir wieder dasselbe tun wie vor 2000 Jahren? Ich habe gelesen, daß wir heute erst in der Lage sind zu begreifen was Jesus war, gelehrt und getan hatte. Mandela haben sie am Leben gelassen, es gibt also Hoffnung!

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Nr.4 (Therapie und die erste Begegnung mit den Meistern der Weisheit)

Als ich 1989 nach einem zweiwöchigen Klinikaufenthalt beschloss eine Therapie zu machen, da ich mit dem Wahnsinn in meinem Kopf nicht fertig wurde, die Medikamente nicht vertrug und mir ständig das Leben nehmen wollte, suchte ich mir einen Therapeuten der auch spirituell veranlagt war. Ich brauchte Jemanden der nicht tot umfällt wenn ich von vergangenen Leben  und Gott erzähle. Zu dieser Zeit war ich so ungeschützt daß ich große Angst hatte, den Rest meines Lebens in geschlossenen Anstalten und in einer Zwangsjacke verbringen zu müssen. 

Bei einer Untersuchung. in der Klinik hatte ich hellsichtige Momente, so daß ich dem Arzt sagen konnte, was er dachte. Ich sollte erraten welche Zahl er auf mein Bein schrieb. Fragt mich nicht was das für eine bescheuerte Untersuchung sein sollte! Vielleicht wollte er die Nerven prüfen oder auch nur mein nacktes Bein anfassen. Als er ansetzte eine Zahl auf mein Bein zu schreiben sah ich seine Zahl in meinem Kopf und er musste sich jedesmal eine neue überlegen. Das fand ich so lustig, ich hatte schon lange nichts mehr zu lachen gehabt... Irgendwann wurde er nervös, weil es aussah als wollte ich ihn verarschen. Er begriff gar nicht was da gerade vor sich ging! Ich war fasziniert. Doch dann begriff er plötzlich die Ungeheuerlichkeit der Situation und ich sah in seinem Blick, daß nicht sein darf was nicht sein soll. Also hielt ich meinen Mund und tat so als wäre es nur ein dummer Zufall gewesen. Hier war nicht der richtige Ort für meine mediale Seite... 

Zum Glück dauerte dieser hellsichtige Zustand nur kurz. Ich will gar nicht wissen was andere den ganzen Tag denken. Auch habe ich keine Kontrolle darüber. Aber ich kann manchmal Dinge sehen, wenn es wichtig ist und ich die Regel einhalte, nur gezeigt zu bekommen was ich auch sehen darf, ohne andere zu manipulieren. Ich frage immer vorher, ob ich sehen darf wie es dem anderen geht. Wenn kein anderer Kontakt möglich ist. Ich war auch extrem elektrisch in dieser Zeit des Irrsinns, der Psychose und habe festgestellt, wenn ich einen Rückfall in schwere Depressionen habe dass ich auch heute sofort wieder eine extrem hohe elektrische Spannung/ Ladung  im Körper habe, die verschwindet wenn es mir besser geht. Woher das  kommt weiß ich nicht, ist aber interessant...

Später, in der Klinik sah ich in den Gängen Riesen Kröten sitzen die an den Menschen klebten, wegen der viel zu hoch dosierten Medikamente. Sie hingen auch an manchen Ärzten die zu viele Psychopharmaka verschrieben und die Leute so süchtig und abhängig machten. Hier ging es zu wie in einer Opiumhöhle im alten China, in der dunkle Geistwesen auf den Leuten liegen, um sie mit der Sucht in Bann zu halten. Irgendein Schutz wird zerstört wenn man zu viel "Drogen", was auch "Medikamente" heißt zu sich nimmt. Mir gaben sie morgens und abends 4 bis 6 verschiedene Tabletten, von den stärksten Psychopharmaka, die weit stärker waren als alle Drogen, mit denen ich jemals in Kontakt gekommen war. Als der Arzt, auf meine Bitte hin sie abzusetzen, da ich sie nicht vertrug, meinte: "dann müssen wir die Dosis verdoppeln", schüttete ich sie einfach ins Klo. Ich hatte hammermäßige Halluzinationen davon bekommen. Ich wollte reden, wollte wissen was mit mir los ist, wollte Heilung und Beistand und Trost. Dafür brauchte ich alle Klarheit die ich aufbieten konnte, es ging schließlich um ein Leben. Um meins! Ich war in dem ganzen Laden die Einzige die überhaupt an Heilung glaubte! Der Arzt lachte mich aus als ich verzweifelt sagte: "Alles ist heilbar!" Ich suchte nach Lösungen und brauchte Vertrauen in eine höhere Macht, denn hier auf Erden fand ich nicht die Hilfe die mich erlösen konnte von der Angst und von der Dunkelheit. Nach 2 Wochen machte ich mich nachts heimlich aus dem Staub und bildete mir ein, jedesmal wenn ich eine Sirene hörte daß die Polizei nach mir suchen würde. Sie hatten gar nicht gemerkt dass ich fort war! Ich beschloss meine Heilung in die eigene Hand zu nehmen, dort wartete nur die Sucht auf mich, eine Abhängigkeit von einer Sache, einem Medikament, einer Droge, die mich nur niederdrücken würde und die meinen Geist nicht befreien konnte. Die Sucht kannte ich schon, die wollte ich ja loswerden! Ich hatte lange genug verdrängt. Es wurde Zeit aufzustehen und aufrecht zu gehen.

Auch wenn es dauerte, da ich keine Ahnung von Psyche und Therapien hatte, aber nach einem Jahr wurde ich fündig. Die höhere Macht hatte mich gut geführt. Ich bekam sogar einen Vornamen durchgesagt und der in Frage kommende Therapeut hatte genau diesen Vornamen.

Nachdem ich alle möglichen Psychologen und Therapeuten kennengelernt und ausprobiert hatte, konnte ich mir ein ungefähres Bild von der Materie machen. Bis heute weiß ich nicht viel darüber, aber ich habe gelernt daß es für jedes Problem, im Kopf auch ein bestimmtes Verfahren braucht. Was manche Patienten übersehen. Ein Trauma Patient hat eine andere Behandlung nötig, als eine Schizophrene; ein selbstmordgefährdeter Mensch braucht sofortigen Beistand; und Jemandem mit Beziehungsproblemen hilft es, einmal die Woche in eine Gesprächstherapie zu gehen um das Ganze in Ruhe setzen zu lassen. Wenn man sein Haus nicht mehr verlassen, oder sein Leben nicht mehr meistern kann, Sucht- oder Abhängigkeitsprobleme hat usw. braucht man eine jeweils andere Therapieform. Leider übersieht man zu oft daß es erst einmal eine gescheite Diagnose braucht. Was genau ist mit mir los? Habe ich Depressionen, eine vorübergehende Psychose, Burnout oder bin ich durch ein Erlebnis dass nicht verarbeitet wurde noch traumatisiert? Man geht zu irgendeinem Arzt und hofft nur verzweifelt genommen zu werden, weil deren Terminkalender immer so voll ist dass man  3 Monate warten muss. Ich war mir aber nicht sicher, ob ich die nächste Nacht überleben würde. Einige wollten mir sofort Psychopharmaka verschreiben, ohne vorher zu eruieren was ich eigentlich hatte. Einer weigerte sich mit mir zu reden, als ich sagte dass ohne Medikamente arbeiten will. Er war beleidigt und ich erkannte dass er selber süchtig war, wie ich, ich konnte es an seinen Augen sehen. Aber es gab auch einige gute, die aber nicht über die richtige Methode verfügten.

Als ich einen geeigneten Therapeuten gefunden hatte, war ich stolz auf mich, das alles alleine gemanagt zu haben, obwohl ich noch nicht mal wusste was genau ich hatte. 

Dieser Therapeut nun versetzte mich in Tiefenkonzentration, wie immer das heißen mag. Es hatte nichts mit Hypnose zu tun, das lag mir nicht (ich wollte ja dabei sein, bei meiner Heilung!). Ich entspannte mich unter seiner Anleitung, bis ich ganz ruhig war und wir versuchten an das Problem heran zu kommen. Ich sah alle Möglichen Sachen und auch einige vergangene Leben. Was mir sehr half war, daß bald bei den Sitzungen immer "irgendwelche Leute" von der geistigen Ebene anwesend waren. Ich kannte sie zwar nicht, wusste aber dass sie am Heilungsprozess mitarbeiteten. Ich getraute mich kaum zu sagen dass wir regelmäßig Besuch bekamen wenn ich behandelt wurde, aber als ich mich traute zeigte mir der Therapeut einige Bilder von lebenden und verstorbenen Meisterseelen und ich erkannte einige wieder.

Ich begann zu verstehen daß es viele Seelen gibt, die sich der Heilung und Hilfe verschrieben hatten und auch nach ihrem Tode noch lange auf unserem Planeten weiter helfen und wirken. Das musste ich erst einmal verdauen. Ich hatte erst kurz zuvor Jesus kennen gelernt, als mir eine Freundin eine kleine Lutherbibel schenkte, nachdem ich ihr erzählte daß ich noch nie die Bibel gelesen hatte und mir gerne ein eigenes Bild davon machen wollte. Ich komme aus einer überzeugten Atheisten Familie und alles Spirituelle wurde fanatisch bekämpft. Hier aber fand ich einiges was mich ansprach und an Jesus Existenz habe ich sowieso noch nie gezweifelt, auch wenn ich das meinen Eltern nie sagen durfte. Wieso sollte sich die Erinnerung an einen Mann so lange halten, wenn er nie existiert hat? Auch seine Heilerfolge und metaphysischen Fähigkeiten waren mir näher als heutige, weltliche Dinge. Ich hatte ein Bild von Jesus in meinem Inneren und wusste, wenn man so weit entwickelt ist, ist man nicht so bierernst wie alte Kirchenmänner uns immer weis machen wollen. (Männer die aus irgendwelchen Gründen die Lüge des Zölibats erfunden haben, um keine Frauen in ihrer Kirche dulden, obwohl sie aber deren Dienste jeden Tag in Anspruch nehmen.)

Wer Spiritualität begriffen hat weiß daß es völlig unwichtig ist, ob du Mann oder Frau bist, ob du im Osten, Westen, Norden oder Süden lebst oder woanders geboren bist, ob du arm oder reich bist, ob du lesen oder schreiben kannst oder dumm oder klug bist. Vor der höchsten Macht, die alles Umfassende sind Menschen einfach Menschen! Keiner ist mehr oder weniger wert als ein anderer. Keiner steht über oder unter einem anderen. Nur wir machen diese Unterschiede. Gott kennt so etwas nicht. Einem, der das gesamt Universum erschaffen hat, ist es völlig egal in welcher Sprache und in welcher Religion wir zu ihm beten oder ob überhaupt. Hauptsache das Herz ist auf dem rechten Fleck. Wir alle sind Geschöpfe des Einen und können glauben und denken was wir wollen, wir sind aus seiner Energie gemacht und kehren alle eines Tages in seinen Schoß zurück. Das ist es, was man als das Paradies bezeichnet. Wenn wir schlecht über den Schöpfer reden lacht er nur, er der das gesamte Universum erschaffen hat und er ist in keinster Weise beleidigt,  wie manche glauben, die das Wort Blasphemie erfunden haben und so sehr lieben, denn er weiß ja dass wir seine Kinder sind und einem Kind ist man nicht böse, wenn es mal schlechte Laune hat...

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In diesen Sitzungen nun lernte ich z.B. Sai Baba kennen. Er war mehrmals bei den Heilungen anwesend und ich erkannte ihn später auf einem der Bilder. Er hat ungewöhnlich dicke Haare, die über den Köpfen aller Anwesenden zu sehen ist wenn man ihn in einer Menge auf einem Foto sieht. Er hat ein großes Zentrum im Süden Indiens aufgebaut, eine Universität und einen Ashram. Es gibt viel Literatur über ihn. Er ist vor kurzem gestorben, aber er erscheint schon wieder und hilft...

Ich sah auch Babaji, (mehr Details weiter unten), der mit diesem Therapeuten damals eng zusammen arbeitete und oft anwesend war. Er hatte eine ausgesprochen zarte und doch kraftvolle Präsenz.

Ich sah einen tibetischen Mönch, den ich bis heute noch nicht identifizieren konnte, der des Öfteren anwesend war und von dem ich denke daß ich ihm schon einmal, in einem früheren Leben im alten Tibet in Lhasa begegnet war.

Ich begegnete Sri Yukteshwar, dem Lehrer Yoganandas, der mir zeigte daß er mich einmal als kleines Kind beschützt hatte, als ich in große Gefahr geraten war. Ich konnte später sehen daß Yogananda heute eins mit seinem Meister ist. Wie ich auch einmal gezeigt bekam dass Rembrandt, Rubens und Dürer heute zusammenarbeiten. Künstler helfen gerne, wenn sie die Meisterschaft erlangt haben. Viele Musiker berichten dass sie das Gefühl haben "Sebastian Bach" hat sich einmal um sie gekümmert. Je nach dem welchen Beruf man ausübt und über welche Begabung man verfügt, so sind auch ein paar Leute, von der anderen Seite bereit uns beizustehen wenn wir mal ihre Hilfe brauchen, wenn wir das wollen. Ich habe mich immer über den Beistand gefreut, der immer ohne Zwang geschah und ich danke Euch, meine lieben Freunde, denn es war immer der genau richtige Moment!

Sri Yukteshwar lebte vom 10 Mai 1855 bis 9. März 1936 in Serampore, Indien. Es gibt ein wunderbares Buch von Yogananda: "Autobiographie eines Yogi". Yogananda lebte von 1893 bis 1952. Sein Lehrer schickte ihn nach Amerika, um das Kriya Yoga verbreiten und zu lehren. Dort starb er in Californien. Ich glaube gehört zu haben daß er dort in einem gläsernen Sarg liegt, ohne zu verwesen und aussieht, als würde er schlafen. Es gibt Fotos von seinem Todestag. Er gab ein großes Fest und sagte exakte Stunde und Minute voraus, wann er seinen Körper verlassen werde. Seine Schüler merkten nicht als er schon gegangen war. Er sieht so glücklich aus und es ist nichts Gruseliges daran.

Es gab auch einen Meister, der bei meiner Heilsitzung anwesend war, der ein Indianer war. Ich konnte indianische Heilgesänge hören. "Heya, heya heya heya", immer 4 Mal. Die Formel der Heilung? Vielleicht White Eagle oder die gefiederte Schlange? Ist vielleicht ein und dieselbe Person? Ich habe ihn einmal gesehen, daß er in Nord und Südamerika tätig ist. Er hatte glatte, weiße, ganz lange Haare, die bis zu seinen Beinen zu reichten (und einen langen Bart, glaube ich auch). Im Amerika der alten Zeit sind Bärte nicht üblich gewesen, weder bei den Nordindianern noch den Mayas oder Inkas aus dem Süden, weswegen ich so unsicher bin.

 Nach einem halben Jahr beendete ich die Therapie, mein Geld war auch aufgebraucht und das alles musste erst einmal verdaut werden. Auch die psychische Seite meiner Krankheit. Ich fing gerade erst an mich mit Meisterseelen auseinander zu setzen und dann kam so eine Flut auf mich zu. Ich hatte nicht gewusst dass es so viele gibt, die auf der Erde tätig sind, um uns jederzeit, wenn wir es brauchen unsichtbar (und völlig schmerzlos!) beizustehen. Wenn wir nicht wollen lassen sie uns in Ruhe. Es gibt keinen Zwang! Aber da alles einen Sinn und Grund hat, wird Gott schon wissen warum er mir all das gezeigt hat. Ich weiß es ehrlich gesagt bis heute noch nicht. Wer hört mir schon zu? Ich, die wunderbare Nichtexistenz?

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Nr. 5 Babaji 

 Babaji erschien 1970 in Indien, wie er selbst vorher angekündigt hatte, als erwachsener Jüngling in einer Höhle des Berges Kailash, nahe des Ganges. Er wurde nicht durch eine Frau geboren, sondern inkarnierte als "dakshinamurti", ewiger Jüngling. Einer seiner vorherigen Schüler hatte immer wieder nach ihm gerufen und mit Sehnsucht bereits auf ihn gewartet. Er wurde, als es soweit war zu ihm geführt und entdeckte ihn. In Haidakhan lebte und wirkte Babaji genau 14 Jahre und verließ dann wieder seinen Körper (oder nahm ihn mit, das weiß ich nicht so genau). Viele Meister der Weisheit hinterlassen ja  meistens keinen Körper mehr, wie Jesus, Moses, Maria + Co.

 

Es gibt unzählige Fotos und Berichte von Babaji und viele Bücher. Man kann sehen, wie er in kürzester Zeit von einem Jüngling zu einem Mann wird. Als er krank wurde und seine Schüler und Schülerinnen ihn fragten warum er als Meisterseele krank wird, sagte er, er habe viele Krankheiten und einiges Karma seiner Schüler auf sich genommen.

 

Ich habe dieses Portrait von Babaji vor langer Zeit gemalt und danke meiner Freundin daß ich es fotografieren durfte, um es auf diese Web - Seite zu stellen. Hier ist auch der Ort in Indien zu sehen, an dem Babaji diese Stupas bauen ließ. Alle Schüler und Besucher mussten mithelfen. Noch heute ist dieser Ort eine Begegnungsstätte und Babaji wirkt noch immer.

 

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Nr.6 Maitreya und die Wiederkehr

1993 besuchte ich eine Esoterik Messe. Ich hatte die Angewohnheit alle möglichen Flyer und Prospekte mitzunehmen, um sie in Ruhe zu Hause zu lesen. Es gab so viel Interessantes und so viel Schrott. Als ich an einem jungen Mann vorbei kam, der mir am Ausgang als letzter ein Blatt Papier in die Hand drückte, dachte ich nicht darüber nach, steckte den Zettel in meine Tasche und fuhr nach Hause. Am nächsten Tag, einem Sonntag las ich beim Frühstück die ganzen Sachen in aller Ruhe durch. Da fiel mir dieser besagte "letzte" Zettel in die Hand. Sofort elektrisierte mich etwas. Natürlich war ich skeptisch. Was ich wichtig und gesund finde. Was die nun wohl von mir wollten? Immer kritisch prüfen! Aber schon nach kurzer Zeit tat sich etwas in mir. Es war als würde ich etwas wiedererkennen, mich erinnern. Ich bin nicht so ein bewusster Mensch wie andere, die sich mit diesen Themen befassen. Bei mir läuft alles auf einer eher intuitiven Ebene ab und später glaube ich mir oft selbst nicht mehr. Aber hier war etwas, auf das ich anscheinend lange gewartet hatte. Es war, als wäre ich darauf vorbereitet worden, es war als käme ich nach Hause!

Auf dem Zettel fand ich die Information, daß Maitreya der Christus ist, der Lehrer aller Lehrer. Christus ist eine Bezeichnung für ein Amt, eine Aufgabe, so etwas wie ein Doktortitel. Er hat im alten Jerusalem Jesus überschattet und mit ihm zusammengearbeitet. Kein Meister der Weisheit wirkt bei solch einer großen Aufgabe alleine. Dort fand ich etwas über die Geistige Hierarchie. Daß es so etwas wie einen "Verein" gibt, zu dem wir alle gehören. Wenn ein Mensch die "Reife" erlangt, das Erdenselbst überwunden hat und eins ist mit dem Gottesbewusstsein geworden ist wird er gefragt, ob er weiter auf der Erde arbeiten, oder zu einem anderen Planeten gehen will. Je nach dem, fällt der Eingeweihte selbst die Entscheidung. Es steht jedem frei. Es gibt verschiedene Einweihungsgrade und verschiedene Energien, die man überwunden haben muss. Ich weiß auch nichts genaues, aber man muss seine eigenen Gefühle, Gedanken und seinen Körper in irgendeiner Form erkannt und überwunden haben und nicht mehr davon beherrscht werden. Dann hat man die erste Stufe erreicht. Ab der 3. Stufe wird man zum Meister und es geht noch um einiges weiter. Solche Menschen überwinden dann, irgendwann auch vollkommen die "Materie". Ihr Körper, die Materie wird transformiert, indem irgendwelche physikalischen Energien freigesetzt werden (siehe Turiner Grabtuch). Das sind dann die Leute von denen es in der Bibel heißt: er fuhr zum Himmel auf und hinterließ keinen Leib. War nicht auch Maria, die Mutter Jesus eine Eingeweihte, die zum "Himmel" auffuhr? Bin nicht religiös erzogen worden und weiß solche Dinge nicht aus dem F F. Gibt es da nicht einen Maria- Himmelfahrts- Tag? Also ist sie auch eine Meisterseele geworden. Es heißt auch immer, der Meister der früher Maria war.

Die Gesamtheit der Menschheit ist entwicklungstechnisch wie eine Pyramide zu sehen. Zuunterst tummeln wir uns alle, bis wir beginnen uns aus dem Massengeist zu erheben. Dann betreten wir irgendwann die 2. Stufe. usw. Wer z.B. auf Stufe 0,6 ist, fällt schon extrem aus dem Rahmen und es handelt sich  immer weltbekannte Persönlichkeiten, wie Künstler, Wissenschaftler, Denker Politiker, Heiler, Revolutionäre, oder auch Tyrannen. Menschen mit herausragenden Fähigkeiten, die sie zum Guten wie auch zum Schlechten einsetzen können, je nach dem wie groß ihr Ego oder wie Licht ihr Herz ist und für welchen Weg sie sich entscheiden. Es ist unsere Wahl. Aber ich glaube ab der 3. Stufe ist die Finsternis  gebannt.

Im Himalaya soll es einen Ort, weit oben in den Bergen geben, an dem sich einige Meister der Weisheit aufhalten ohne einen Körper, wie wir ihn kennen zu haben. Sie können sich zu gegebener Zeit verkörpern. Die Hierarchie beschloss nun daß es an der Zeit ist, wieder Lehrer in die Welt zu senden, da wir gerade dabei sind den ganzen Planeten über 'n Jordan zu jagen. 1977 kam Maitreya und ging nach London (...er kommt wie ein Dieb in der Nacht, wie es in einigen alten Schriften heißt), wo er sich in der asiatischen Gemeinde niederließ. Er arbeitet eng mit Jesus zusammen, der jetzt in Rom lebt und mit einigen anderen Meistern, die sich am Tag der Offenbarung zu erkennen geben werden. Seitdem erscheinen beide, Jesus und Maitreya überall auf dem Planeten, einzeln oder zusammen. Es gibt verschiedene Energiepunkte an denen sich jeweils ein Meister der höheren Schwingungsebene niedergelassen hat. Einige Meister haben bereits ihren Platz eingenommen. Einer ist in Tokio, einer in Genf, und an mehreren anderen Orten, von denen aus sie schon im Verborgenen wirken.

Bei vielen Unglücken in der letzten Zeit, berichten Überlebende daß ihnen, im Moment akuter Gefahr Jemand erschienen sei und ihnen beigestanden hat. Schon jetzt beeinflusst ihre göttlich inspirierte Arbeit die Politik in vielen Bereichen der Erde. Alles können sie nicht verhindern. Aber wenn wir unseren Schöpfer, wie immer wir ihn auch nennen um Hilfe bitten, tut sich etwas. Es ist nicht wichtig in welcher Sprache wir beten und welcher Kultur oder Religion wir angehören. Wir sind eine Menschheit und es geht um einen Planeten, um eine Liebe der Welt und auch den Menschen gegenüber. Frieden, Frieden allen Menschen die guten Willens sind, sagt Maitreya.

Ich denke auch dass einige der Jünger Jesus von damals, im alten Jerusalem heute wieder dabei sind. Für uns sah es wie ungefähr aus, als er z. B. einen Fischer aus der Menge herausdeutete und sagte: "folge mir nach, ich will dich zum Menschenfischer machen". Auch sie waren Seelen, die schon weiter entwickelt waren als der Durchschnitt. Auch heute haben viele große Seelen einen ganz normalen Beruf und sind aber trotzdem als Geistarbeiter tätig, ohne dass es einer weiß. Nicht alle Meisterseelen arbeiten öffentlich.

 Was noch vor kurzem Undenkbar erschien, konnte sich über Nacht zum Positiven verändern. Leider sperren wir Menschen uns noch sehr und verschließen uns den guten Schwingungen. Mir geht es nicht anders. Manchmal merke ich gar nicht, wieviel leichter es für mich ist mich zu ärgern und zu hassen, als zu lieben und zu vergeben. Wenn Ihr mehr wissen wollt, sucht im Internet nach: Meister der Weisheit, Maitreya, Benjamin Creme oder Share International

 -.-                                                      

Am Tag der Offenbarung wird jeder davon erfahren, ob er wach ist oder schläft. Es werden Spontanheilungen stattfinden und viele werden plötzlich wissen, was ihre Aufgabe im Leben ist. Man soll sich nicht davor fürchten, weil die Meister der Weisheit nur durch Liebe agieren und ihre Empfehlung ist, man soll diesen Moment einfach genießen. Da wir uns auf diesem Planeten auf unserem Weg so weit von Liebe und Mitgefühl entfernt haben, ist es an der Zeit daß uns unsere älteren Brüder und Schwestern wieder zur Seite stehen. Das oberste Gebot des Einen und Einzigen Schöpfers auf diesem Planeten ist: niemals den freien Willen zu verletzen. Die Meister der Weisheit werden sich nicht in Dein Leben einmischen oder Dir irgendetwas aufzwängen. Wir selbst entscheiden wann und was und ob überhaupt. Niemand muss irgendwas! Unser Herz wird uns den Weg weisen. Wer das Licht sieht, wird es erkennen und sich erinnern. 

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Bild: Vortrag von Benjamin Creme über Maitreya, in München 1995, die Vision.

Nr.7 Transmissionsmeditation, Heilquellen, übers Sterben, Überschattung

Auf diesem Zettel, den ich von der Messe mitgebracht hatte stand auch etwas über Transmissions- Meditation, mit der man helfen kann den Planeten auf eine höhere Stufe zu heben, oder so. Ich trat mit ein paar Leuten aus unserer Gegend in Kontakt. Wir trafen uns einmal die Woche in Dreieichenhain. Mit dieser Meditation wird die Energie auf dem gesamten Planeten auf eine höhere Ebene gelenkt und die höhere Energie des Lichts wird auf unsere Ebene gebracht. Ich war leider nicht all zu gut dafür geeignet, weil ich noch keine gute Konzentration habe. Ich hörte von Leuten die das 3- 8 Stunden zelebrierten. Aber es war ein erhebendes Gefühl an so etwas Großem und weltumspannendem beteiligt gewesen zu sein. Im Internet kann man gut Genaueres über die Transmissionsmeditation recherchieren.

Wir machten auch einige Ausflüge zusammen, unter anderem zur Heilquelle in Nordenau, im Sauerland, die von Maitreya aufgeladen worden war. Insgesamt sollen 77 Heilquellen weltweit aufgeladen worden sein, in allen Erdteilen, die spektakuläre Heilerfolge erzielen.

Das Heilwasser soll die Energie des Wassermann Zeitalters bestärken und bringt gute Heil - Ergebnisse. Es ist nicht ratsam, abends vor dem Schlafengehen ein ganzes Glas voll zu trinken, wie eine Frau, die sich wunderte dass sie neuerdings nachts immer hellwach war. Es wurde ihr empfohlen das Wasser besser morgens und am Tag zu trinken und man braucht auch nicht so große Mengen, wie ich festgestellt habe. Auch mir ging es jedesmal sofort besser. Leider habe ich zur Zeit kein Auto, um dorthin zu fahren, denn von mir es dauert einen ganzen Tag hin und zurück. Aber wenn wir einmal hinfuhren nahmen wir immer viele Kanister mit, um sie auffüllen zu lassen (was die Leute dort auch gerne tun), weil alle unserer Bekannten etwas davon haben wollen. In Nordenau gibt es einen Bäcker, der mit dem Wasser das Brot backt und sein Brot ist berühmt. Es gibt auch andere Produkte von diesem Wasser, aber ich empfehle es selber zu holen und direkt zu trinken. Auch wenn einem die Betreiber der Schieferhöhle erzählen es seien die Erdstrahlen, die all das  bewirken, so ist es das Wasser, aber man macht die Führung gerne Mal mit, gegen ein paar Euro Eintritt weil man weiß sie kümmern sich gewissenhaft um die Höhle.

Meine Mutter weigerte sich, kurz vor ihrem Tod von dem Heilwasser zu trinken, als ich ihr etwas Gutes tun wollte, denn sie hatte starke Schmerzen. Obwohl ich nicht viel darüber sagte, außer: "versuch mal, ist gutes Wasser!", misstraute sie meiner spirituellen Neigung und jedem spirituellen Hokuspokus. (Ist Opium fürs Volk!) Sie fühlte sich speziell von der katholischen Kirche verraten, aus einer vergangenen Inkarnation heraus, als sie als hoher Kirchenmann, zu Zeiten der Inquisition ihren Glauben verlor. Was ich ihr nicht verdenken kann, ich misstraue auch jeder Institution. Ich bin sicher, sie hätte nicht so starke Schmerzen haben müssen, aber sie weigerte sich und starb auch sehr lange und qualvoll, weil sie Angst hatte ihren Körper zu verlassen obwohl der sich schon auflöste und sie im Koma lag. Ich betete für sie, heimlich, machte Heilmeditationen, damit sie nicht so leiden musste und versuchte ihr zu sagen, als ihr Körper von den verwesungs- Gasen schon aufquoll, dass ihr jetziger Körper nicht mehr funktionieren wird, sie könnte ihn jetzt ruhig verlassen. Ihr selbst, ihr ich bin würde nicht sterben. Vielleicht hat es, wenigstens Etwas geholfen. Wir hatten einmal gewettet, dass mit dem Absterben des Körpers nicht alles zu Ende ist und man immer wieder geboren wird. Sie sagte immer, dann ist alles aus und vorbei. Kein Wunder dass sie so eine Angst vor dem Übergang hatte, sie wusste nicht wohin. Als sie gestorben war, dauerte es ein halbes Jahr bis sie sich endlich bei mir meldete und seitdem schaut sie regelmäßig nach uns, bis sie einen neuen Körper annehmen wird. Wahrscheinlich in Frankreich, weil sie die Franzosen so bewunderte, denn: "die demonstrierten wenigstens", während wir Deutsche uns alles gefallen ließen, wie sie immer sagte als politisch aktiver Mensch. Wir hatten beide einen starken Bezug zur französischen Revolution! Es geht ihr gut.

Im darauffolgenden Jahr luden mich meine russischen Freunde aus der Meditationsgruppe ein, mit ihnen zu einem Vortrag über Maitreya nach München zu fahren, da ich mir weder die Fahrt noch ein Hotel hätte leisten können. Allein die Fahrt dorthin war schon ein Erlebnis und ist mir eine liebe Erinnerung. Ich habe uns alle, auf dem Bild von Maitreyas Manifestation hineingemalt. Abends gingen wir zum Vortrag von Benjamin Creme, einem englischen Maler, Weisheitslehrer und selber Schüler eines großen Lehrers und ich erfuhr die interessantesten Dinge. Dann kündigte Herr Creme an dass er morgen, nach dem Beantworten der Fragen und vor der Meditation von Maitreya überschattet werden würde. Es waren ziemlich viele Leute anwesend und ich wunderte mich, was das wohl sein würde.

Als es am nächsten Sonntag soweit war, sagte Mr. Creme dass er jetzt bewusst zur Seite treten würde, um Maitreya Platz zu machen. Man konnte eine unmerkliche Veränderung an Benjamin Creme feststellen. Das Timbre seiner Stimme veränderte sich, wurde voller, irgendwie voluminöser. Erst sprach er eine Weile und dann erhob er eine Hand und ich hatte den Eindruck, eine Energie herausströmen zu sehen. Ich erinnere mich an Heiligenbilder und Statuen von überall auf der Welt, aus allen Religionen und Kulturen bei der die eine Hand, genau wie die von Maitreya erhoben ist. Eine archetypische Geste? Seit Anbeginn der Zeit? Vielleicht sind wir ja schon öfters, in anderen Leben einem Meister der Weisheit begegnet und erinnern uns? Vielleicht fühlen wir uns aus diesem Grund zu einer bestimmten Zeit, Kultur, einem Land und zu einem bestimmten Meister hingezogen, weil wir uns schon einmal begegnet sind.

Ich konnte sehen, wie sich über Benjamin Creme ein übergroßer Kopf manifestierte, etwas durchsichtig, der die ganze Höhe des Saales einnahm. Die Energie, die von ihm ausging war unbeschreiblich. Mir liefen die Tränen nur so herunter ohne dass ich etwas dagegen tun konnte und doch war ich so glücklich und geborgen wie nie.

Es war eine Form der Liebe nach der ich mich immer gesehnt habe. Eine Liebe die nichts fordert und doch alles ist. Ein Gefühl des vollkommenen Verstehens. Ich war, so wie ich war vollkommen, mit all meinen Fehlern, Schwächen und Stärken, einfach weil ich hier und heute am Stand der Entwicklung war, an der ich eben heute war. Nichts war schlimm, wie ich sonst immer etwas zu bemängeln fand, und ich war auf dem richtigen Weg. Gemäß meines eigenen Rhythmuses...

Man ist wunschlos glücklich in so einem Moment, im Angesicht des Lichts das alles hell und freundlich macht. Nichts konnte uns etwas anhaben, wir waren vollkommen geschützt. Aber an so etwas dachte man in diesem erhabenen Moment gar nicht, man war einfach nur im Hier, vollkommen. Nur das "Sein" im Jetzt in aller Ewigkeit existierte noch.  Als er ankündigte dass er jetzt seinen Segen gibt, was immer das ist und in die Runde schaute, wollte ich Idiot plötzlich unbedingt daß Maitreya mir wenigstens einmal in die Augen schaut. Blöd, ich weiß! Von wegen wunschlos glücklich, haha. Aber ich wollte es so sehr und konnte an nichts anderes denken. Ich auch, ich auch, rief es in mir. Aber mir war klar dass solche Äußerlichkeiten keinerlei Bedeutung haben, ist doch alles Eitel und Stein, man braucht keine Hilfsmittel oder Bestätigung von Außen, um das Licht zu schauen.

Wir alle sind Kinder des einen und einzigen Schöpfers und es ist völlig unwichtig ob einer uns ansieht oder nicht. Da, plötzlich blieb sein Blick auf mir stehen. Ich hielt die Luft an. Was hatte ich mir da nur angemaßt? Jetzt schämte ich mich, aber ich hielt einfach still und versuchte mir nichts anmerken zu lassen, haha. Bei Einem der nur in dein Innersten sieht und ausschließlich auf der inneren Ebene mit einem kommuniziert. Köstlich! Er wusste sowieso alles von mir, was ich einmal war und was ich heute bin und vielleicht sogar was ich einmal sein werde, wo ich hin wollte. Ich suchte ja nach Befreiung vom Joch der Materiellen Welt und strebte danach meine Erdenentwicklung abzuschließen, um eines Tages weiterreisen zu können. Die Erde war kein leichter Ort. Was sollte ich ihm vormachen? Er sah mich, und ich sah einen Zipfel von ihm, jedenfalls das, was ich zu diesem Zeitpunkt in der Lage war zu erkennen. Das totale Loslassen von allem, von Gestern und Morgen, was wir gestern versäumt hatten zu tun und zu sagen, und was wir morgen vielleicht nicht hinkriegen könnten... Ich war O.K. Es war O.K. Die Welt war O.K.

Als er seinen Blick weiter gleiten ließ, war ich ganz froh und glücklich zugleich. War doch anstrengend, einem so hohen Wesen direkt in die Augen zu sehen, man ist nackt, denn er weiß alles was man spürt. Ich fühle mich aber sehr geehrt und bin heute dankbar für diesen wunderbaren Moment und wenn ich wieder vergesse, was natürlich ständig passiert dass es da noch etwas anderes gibt als meine irdischen und kleinlichen Sorgen und Feindseligkeiten, fällt mir manchmal dieser Moment ein, in dem nichts anders zählte als das Licht im Hier und Jetzt und ich erinnere mich an dieses Bad in der vollkommenen und bedingungslosen Liebe. So schön kann das Leben sein. Ich brauchte in diesem Moment nichts, ich hatte alles und noch vieles mehr, was ich mir nicht einmal hätte wünschen könnte, weil ich nichts davon gewusst hatte. Ich war heil, ich war eins. Bis zum nächsten Mal. Danke meine Lieben...

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Nr.8 englische Meister?

Als ich einmal wieder nach einem Buch in den Büchereien Frankfurts suchte, fiel mir plötzlich an der Kasse eines sehr kleinen Buchladens ein Buch in die Hände mit dem Titel: "Der Eingeweihte", von seinem Schüler. Es war unbeschreiblich, wie sehr mich dieses Buch in seinen Bann zog. Ich wusste sofort, das muss ich lesen! Obwohl von außen überhaupt nichts Interessantes zu sehen war! Aber es war bereits bestellt und ein anderes Exemplar war nicht im Hause. Ich fand zwar dort das Geschenk nach dem ich gesucht hatte,  lief aber sofort in die nächsten Buchhandlungen, bis ich dieses Buch fand. Auch hier handelte es sich wieder um die Meister der Weisheit. Es war als hätte dieses Buch ein magisches Band zu mir hergestellt. Es war, als hätte Jemand zu mir gesprochen ohne daß ich eine Stimme hörte. Ohne überhaupt recht zu wissen um was genau es sich in diesem Buch handelte, war da etwas in mir, das wusste daß ich dieses Buch unbedingt lesen musste, wollte.

Das Buch handelte von einem englischen Schriftsteller, der um die Jahrhundertwende 1900 in London gelebt hatte, als er einem liebenswerten weisen Narren, wie er ihn nannte, begegnete. Jedesmal wenn in seinem Umfeld irgendein Problem zu lösen war, holte er seinen Freund, der ihm helfen konnte Familienkonflikte und persönliche Tragödien in Ordnung zu bringen. Manchmal handelte sich um ganz profane, weltliche Angelegenheiten, manchmal ging es auch um spirituelle Fragen und oft auch um Beziehungen. Erst später gab sich der Freund als Meister und Lehrer zu erkennen, der ihm einst versprochen hatte wieder da zu sein wenn er ihn brauchte. Er sagte, das Band zwischen Lehrer und Schüler ist das Stärkste das es gibt, über alle Zeiten hinaus...

Im 2. Band erfährt man dann, daß der Meister nach Amerika gegangen war, um dort einige Schüler zu unterrichten, die man im Laufe des Buches kennen und schätzen lernt. Man erfährt viel über die Lehren der Meister der Weisheit. Eines Tages bittet der Meister seinen Schriftstellerfreund aus England zu ihm zu kommen. Obwohl er gerade sehr klamm ist und eine weite Reise überhaupt nicht finanzieren kann, kommt er plötzlich zu Geld und kann seinem Lehrer folgen. Dort lernt er neue Freunde und 2 Frauen kennen, die zum Kreis des Meisters gehören. Unser Schriftsteller verliebt sich in eine der Frauen und hätte nie gedacht daß ihm das in seinem Alter noch passieren könnte. Eines Tages nun, bittet ihn sein Lehrer um einen Gefallen. Er ist schon sehr gespannt und begibt sich zu dem Treffen am darauf folgenden Tag. Dort erfährt er, er solle eine Frau heiraten, da es für seine und ihre Entwicklung ausgesprochen wichtig ist. Er ist sicher es handelt sich um seine Schöne...

Aber siehe da, er sollte deren Freundin heiraten, mit der nicht vorhatte ein intimes Verhältnis einzugehen. Das schockierte ihn und er haderte mit sich und konnte sich nur schwerlich überreden, dem Rat seines Lehrers zu folgen. Ihm wurde gesagt daß er keineswegs auf seine Liebe zu seiner Angebeteten zu verzichten brauchte. Er sollte sich aber mit dieser anderen Frau vermählen, weil es für beider Weiterentwicklung von enormer Bedeutung war und weil es eine Seele gab die durch sie inkarniert (geboren) werden konnte und die meiner Meinung nach, eine alte Freundesseele der beiden war. Diese Sache hatte eine große Bedeutung für die gesamte Seelenentwicklung auf unserem Planeten.

Hier ging es nicht darum, wer wen heiratet und wann wer seine Liebe findet, wie so manche Astrologen einem heute so gerne erzählen wollen, wenn ich anrief und fragte was ich als nächsten Schritt unternehmen sollte um aus meinem seelischen Dilemma herauszukommen. Ich war meistens in größter Not wenn ich fremde Leute um Rat fragte, was zum Glück nur alle 5 Jahre vorkam und ich wollte mich weiterentwickeln, denn ich kam nicht mehr klar. Aber die meisten Leute, die sich mit metaphysischen Dingen beschäftigten sind in der Warteschleife hängengeblieben weil sie ihr Ego aufwerten und sich wichtig machen wollen und das Wesen der spirituellen (Geistigen) Entwicklung übersehen haben. In dieser Geschichte ging es nicht um eine romantische Liebesbeziehung, sondern hier ging es um einen höheren Auftrag im Dienste der Menschheit. Ein großes Opfer, das da von den 3 Leuten abverlangt wurde.

Das gab natürlich ein Desaster der Gefühle und die Geliebte konnte es nicht ertragen zukünftig nur die Geliebte zu sein. Die Freundin aber begann Aggressionen dem Mann gegenüber zu empfinden, mit dem sie sich nicht verbinden wollte. Später erfuhren sie daß sie alte Weggefährten waren, die im Guten wie im Schlechten und ihre Beziehung noch nicht ins Reine gebracht hatten. Es war so etwas wie: Einmal hat der eine dem anderen wehgetan, ihn im Stich gelassen oder verraten und das nächste Mal war es umgekehrt. "So müssten wir doch jetzt quitt sein" fragten sie. Da sagte der Lehrer: " 2 Mal falsch ergibt noch kein Richtig!"

Nach langem hin und her entschieden sie sich dem Rat ihres Lehrers zu folgen, was nicht so einfach war, wie ich es hier schildere. Der Lehrer sagte auch, wenn sie es nicht täten würden sie sich in diesem Leben nicht mehr weiterentwickeln. (Vielleicht hätten sie so weitergemacht wie bisher und wären recht zufrieden gewesen, aber wenn man sich einmal auf den Weg gemacht hat, weiß man dass man nicht zufrieden sein wird, wenn es in der Seelenentwicklung nicht weitergeht. Aber sie beschlossen dem Rat des Lehrers zu folgen und heirateten und machten ihren Frieden. Sie gingen zurück nach London und ihre Entwicklung machte enorme Fortschritte und sie bekamen einen Sohn. 

Ich bin überzeugt, obwohl in diesem Buch alle Namen geändert sind, daß es sich bei diesem Kind, die Seele die durch die beiden geboren werden konnte, um jenen handelt, der heute eine ähnliche Funktion und Aufgabe hatte wie Johannes der Täufer, vor 2000 Jahren im alten Jerusalem. Aber zum Glück nicht mehr in einer so lebensbedrohlichen Weise wie damals. Er reist um die ganze Welt und verkündet den Menschen die Wiederkehr des Christus´ Maitreya; Jesus und die der Meister der Weisheit, an der Schwelle des Übergangs vom Fische- ins Wassermannzeitalter.

Ich hatte einmal ein Bild von Johannes dem Täufer im Kopf, einem "Wilden" der aus den Bergen kam und zum Fürchten aussah. Er war mit nur einem Fell bekleidet und seine Haare waren widerborstig zerzaust, aber er hatte einen  Blick der alles zu durchdringen schien. Er ging in die Mitte der Stadt und fing laut an das Wort Gottes zu verkünden und das  Kommen des zukünftigen Messias vorzubereiten. Ich kann mir vorstellen wie absurd viele das fanden und wie die Leute, die auf den Marktständen ihre Waren feilboten über den Verrückten lachten. Ich stelle mir immer vor wie es wäre, wenn er heute in der Fußgängerzone der Einkaufspassage unserer Stadt auftauchen würde, um das Kommen des Christus zu verkünden. Wir alle kennen uns selbst und die Kommentare unserer Nachbarn. Würden wir überhaupt Notiz von ihm nehmen oder würden wir mitlachen? Hätten wir Mitleid mit  dem armen Verrückten, der offensichtlich ein Bettler, da er nichts weiter am Leib trug wie ein altes verschlissenes Fell?

Und doch es gab damals Viele, die sofort wussten worum es ging, die den Inhalt seiner Worte sehr wohl verstanden, sein Licht spürten und tief im Innern berührt waren. So wie es uns heute geht wenn wir mit Gottes Botschaften, wie auch immer in Berührung kommen, sei es durch Heilung, Lernen, Bücher, Begegnungen, Meditationen oder Visionen. Wir spüren manchmal einfach daß da etwas ist! Man weiß es eben, man erkennt etwas, man erinnert sich! Wir alle dürsten nach einer Welt in der Liebe, Verständnis und Mitgefühl oberste Priorität hat und das Leben eines Menschen an erster Stelle steht und nicht das Geld, das für viele heute ihr Gott zu sein scheint. 

 In dem Buch wurde auch davon berichtet dass es Meisterseelen gibt, die immer in unserer Nähe, unauffällig, ein scheinbar ganz normales Leben leben und die sich uns dann zu erkennen geben, wenn wir soweit sind. In der Nähe von London gab es so eine Begegnung mit unserem Probanden aus dem Buch "der Eingeweihte", als er, ich glaube mit seinem Musikerfreund Cyrill Scott eingeladen wurde einen englischen Meister kennenzulernen, der im Verborgenen lebte und sich am Tag der Offenbarung wahrscheinlich auch zu erkennen geben wird und, wie ich glaube auch das Kind der beiden, aus der Geschichte, als es erwachsen war, auf seine zukünftige Aufgabe vorbereitete, indem er telepathisch mit ihm in Kontakt trat, damit er entsprechend geschult werden konnte, um diese schwierige Arbeit in Angriff nehmen zu können.

Diese Vorbereitung dauerte viele Jahre und ich habe entdeckt dass viele Menschen von ähnlichen Kontakten berichteten, die an der Veröffentlichung des Wissens für die Menschheit mitarbeiten, was die meisten, im ersten Moment nicht unbedingt begeisterte, als sie angesprochen wurden solch ein Amt zu übernehmen. Jeder weiß dass man nur Hohn und Spott erntet, wenn man sich auf der Party vor seine Freunde hinstellt und verkündet: ich habe einen Meister der mit mir telepathisch kommuniziert und mich gefragt hat ob ich etwas für die geistige Weiterentwicklung der Menschheit tun will. Ich glaube wir würden uns als Erstes in der Geschlossenen Anstalt wiederfinden und unsere Familie käme jeden  Sonntag ganz mitleidig zu Besuch und brächte selbstgebackenen Kuchen mit...

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Nr.9   Bruno Gröning  

Nach dem 2. Weltkrieg in Europa, machte in Deutschland ein Mann von sich reden, der über ungewöhnliche Heilfähigkeiten verfügte. Mit Gottes Hilfe war er in der Lage, Kraft seiner Gedanken Menschen von schwersten Krankheiten zu heilen. Wie es immer so ist, sprach sich das schnell herum und bald strömten die Menschen zu Hunderten, ja zu Tausenden zu ihm. Es gibt beeindruckende Bilder im Internet zu finden.

Der Obrigkeit missfiel dieses Treiben. Es gab immer noch viele Nazis in hohen Ämtern, die ihr faschistisches Gedankengut nicht abgelegt hatten und noch lange unentdeckt ihr Unwesen in Deutschland trieben und immer noch Macht hatten. Sie fühlten sich natürlich vom Licht bedroht, da die Nazis ja der Dunkelheit, dem niederen Ego gedient hatten.

Irgendwann, nach Anklagen und ich glaube auch Gefängnis, beschloss Bruno Gröning ins Ausland zu gehen und versuchte sogar mit seiner Heiltätigkeit aufzuhören, was ihm aber mehr schadete als half. Wenn wir bestimmte Gaben haben, wollen die auch ausgelebt und genutzt werden, (die "Talente" die unser Schöpfer uns mitgegeben hat und die wir vermehren sollen), alles hat ja seinen Sinn, sonst staut sich etwas in unserem Innern und wir fühlen immer dass etwas entscheidendes in unserem Leben fehlt. Bruno bekam einen überdimensionalen Kropf, wenn er heilte, der sich danach, wenn die Energie abgegeben war wieder normalisierte. Wenn ich mich richtig erinnere. Als er nicht mehr heilen konnte, litt er.

Wie immer, weiß ich keine genauen Details, aber mehrmals schon ist er mir erschienen, als ich in gesundheitlichen Schwierigkeiten war und ich konnte seine absolut liebevolle Präsenz erleben. Als meine Katze im Sterben lag, erschien er eines Tages ungebeten, und stand meiner Katze zur Seite, wofür ich ihm ausgesprochen dankbar bin. Ich hatte gebetet, daß mein Kater auf seiner letzten Reise keine Schmerzen haben möge und mein Gebet wurde erhört. Danke.

Ich weiß nicht genau wann Bruno gestorben ist, (geboren 1906 in Ostpreußen, gestorben 1959 in Paris, habe im Internet recherchiert), aber so wie es aussieht, hat die höhere Macht beschlossen daß seine Arbeit in Deutschland noch nicht beendet ist. Denn er erscheint heute vielen die Hilfe brauchen und viele profitieren von seiner Heilarbeit, mit der er immer noch fortfährt.

Ich war nie in irgendeiner Gruppe die sich mit seiner Heilarbeit beschäftigt, aber so wie es aussieht, ist er da wenn man ihn ruft und braucht. Wir können jede nur erdenkliche Hilfe bei der Erhöhung unserer niederen Schwingungen gebrauchen. Oder? Ich empfinde ihn als einen sehr einfühlsamen Heiler und einen guten und verständnisvollen Freund, wenn ich das sagen darf... (Uns Bruno, for ever!)

Komischerweise fand ich im Internet die meisten Informationen über ihn auf einer Seite, die gegen ihn war...

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Nr. 10  Sai Baba in Indien   und das Therapie- Wochenend- Seminar.

Seit ungefähr 1923 lebte im Süden Indiens eine sehr hohe Meisterseele, die schon öfter in Indien inkarnierte, wie viele Meister das tun und er wirkte dort viele Jahre. Er starb letztes Jahr.

Er hat sehr viele Schüler, Devotes und kommuniziert mit seinen Schüler telepathisch. Viele Heiler arbeiten mit ihm zusammen, weltweit und lassen sich von ihm leiten und ausbilden. Er materialisierte gerne Ringe und eine Art heiligen Staub, für was auch immer und führt viele durch ihre und aus ihren karmischen Verstrickungen heraus. Er hat auch eine Universität erbaut und es ist wie eine Stadt, die dort im Laufe seines Lebens entstanden ist.

Am Besten selbst im Internet recherchieren, es gibt viele Bücher und Erlebnisberichte über ihn und ich mag besonders die Bücher von ihm selbst.

-.-

In meiner ersten Therapie gab es einmal ein Wochenendseminar, in dem wir uns von unseren aufgestauten Aggressionen reinigen sollten. Mein Therapeut empfahl mir daran teilzunehmen, da es meine gesunden Lebensenergien freisetzen könnte, da ich immer noch darauf programmiert war mich umbringen zu müssen (ein Trauma, aus mehreren Leben dass ich gerade versuchte aufzuarbeiten). Also ging ich zu diesem Seminar und der Therapeut kaufte mir sogar ein Bild ab, damit ich daran teilnehmen konnte. Er war jeden Penny wert.

Als ich, gegen Ende des Seminars, wie all die anderen Kursteilnehmer auf dem Boden lag und meine Aggressionen durch eine spezielle Atemübung heraus lassen sollte, verweigerte ich mich und wollte überhaupt nicht mehr atmen. Ich war ja in dieser Therapie weil ich kaum noch einen positiven Lebenswillen hatte, also: "wozu und wieso und was soll all der Scheiß überhaupt?", dachte ich.

Als ich all die anderen schreien und heulen hörte, manche schlugen mit ihren Fäusten und Füßen auf den Boden, gestandene Männer und gestandene Frauen heulten wie wütende  Kinder und befreiten sich von so einigem aufgestautem Ballast, wollte ich nicht so sein wie die und hörte einfach auf zu atmen. Vielleicht hatte ich auch Angst nie wieder aufhören  können zu schreien, wenn ich einmal damit anfangen würde. Ich war noch nicht bereit meine Aggressionen anzusehen und zuzulassen. Ich hätte mir damit einen Gefallen getan, aber ich litt unter der Eitelkeit immer anders sein zu wollen. Einerseits war es ein Schutzmechanismus aus meiner Kindheit und anderseits die Eitelkeit der Künstlerseele!

Ich bewegte meinen Brustkorb nicht mehr und ließ keine Luft mehr in meinen Körper. Ich machte alle Schotten dicht und war bereit für das Ende! Ich wartete, aber etwas in mir atmete weiter. Es war als käme der nötige Sauerstoff direkt durch meine Bauchdecke in meinen Körper, als eine Art weißer Rauch. Ich erstickte nicht. Was ist eigentlich Prana? Dieses Wort fällt mir immer in diesem Zusammenhang ein. Etwas fühlte sich auch an wie eine Art erfrischendes Menthol...

Hatte ich vorgehabt dort zu sterben? Entsetzlich! Die armen Leute! So etwas wollte ich anderen antun? Was hatte ich mir nur dabei gedacht? Es wäre ein wirklich traumatisches Erlebnis für alle geworden wenn ich da plötzlich tot und gestorben, am Ende des Seminares in ihrer Mitte gelegen hätte. Manchmal ist man schon egoistisch, besonders in seinem Leid. Aber unser Schöpfer hatte andere Pläne mit mir!

Nach einer gewissen Zeit der Atmungsverweigerung konnte ich mit plötzlich geschlossenen Augen sehen und mir erschien, der mir damals noch unbekannte Sai Baba und sagte: "Wir finden einen Mann für dich!" Ach ja?

Als ich diese Botschaft hörte bekam ich einen Lachkrampf. Es war so absurd! Alle heulten und erzählten auf diesem Seminar von ihren schlimmen Lebensproblemen und mir wurde mitgeteilt dass man mir einen Mann finden wollte. HAHA! Aber das Lachen befreite mich irgendwie. Ich hatte genug geheult, die letzten Jahre, weil ich nur noch aus Angst, Schmerz und Schuld bestand.

Die Gegenwart Sai Babas, bei dieser Sitzung überraschte mich, aber ich denke dass das genau das ist, was "diese Leute" den ganzen Tag tun, ohne dass wir es mitbekommen, uns beizustehen Wir nennen sie dann Schutzengel. Seine Energie war wunderbar. Später erfuhr und sah ich mehr von ihm und mir ist gar nicht klar welch große Energien sich mir damals eröffnet haben, einen ganz neue Welt, und doch vertraut...

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Nr. 11 Frauen in der spirituellen Arbeit am großen Plan

Ich möchte noch einige Frauen in der westlichen Tradition der spirituellen Arbeit erwähnen.

Als ein Meister einmal gefragt wurde, warum Propheten immer nur als Männer zu uns kommen, antwortete er dass die meisten Menschen Frauen immer noch nicht ernst nehmen.  Ein Meister ist weder Mann noch Frau, er hat das irdische Selbst überwunden und hat sich mit den beiden Aspekten, den männliche und weiblichen Anteilen ausgesöhnt. Ist vollständig geworden. Jetzt aber, seit 18 - Hundert - Domini kann man in Europa beobachten, dass immer mehr Frauen an die Öffentlichkeit treten, um die Information des kommenden Wassermannzeitalters, der universellen Weisheit und der geistigen Hierarchie, der wir alle angehören zu verbreiten.                                                                                                           

 Es gibt einige empfehlenswerte Bücher, die mich inspiriert haben von  Challoner, Phyllis Cristal, Shirley Mc Laine, Louise Hay, Julia Cameron und viele mehr, die entweder große Heilerinnen und Lehrerinnen sind und waren oder deren Erlebnisberichte den Blick auf eine andere Welt öffnen.

 Nr. 12   Elisabeth Haich,   

geboren 1897 in Ungarn, gestorben 1994 in der Schweiz.

Von Elisabeth Haich gibt es ein Buch "die Einweihung", geschrieben 1954, das eine ganze Generation überall auf dem Erdball verändert hat. Darin schildert sie die Erinnerung an ein Leben im alten Ägypten und beschreibt genaue Details ihrer damaligen Ausbildung mit ihrem Lehrer Ptahhotep an einer geistigen- spirituellen Schule. Im heutigen Leben trifft sie ihre damaligen Weggefährten wieder und hat die Chance ihr Wissen weiterzugeben. Eine Aufgabe an der sie damals scheiterte, weil sie noch zu unreif war. Dadurch aber kamen wir heute in den Genuss ihrer Anwesenheit. Es gibt interessantes im Internet über sie und ihren Geistesbruder und Weggefährten Selvarajan Yesudian (1916 - 1998) zu finden, über den sie im Buch geschrieben hatte und mit dem sie heute in der Schweiz Kurse gab und Hatha- und Raja- Yoga lehrte, das damals in Europa noch unbekannt war. Es gibt schöne Fotos für alle die es interessiert, wie sie wohl heute ausgesehen hat...

Sie konnte die Zusammenhänge der Verbindungen von Seelengefährten gut beschreiben und wie wir uns immer wieder begegnen, bis wir in der Lage sind zusammenzuarbeiten. Mal sind wir Könige, mal Bettler, mal Mann, mal Frau und man lernt dass wir nie aufhören an unserer Entwicklung zu arbeiten und wie wir unsere Fähigkeiten immer weiter vervollkommnen, Leben für Leben. Nichts ist umsonst, nichts geht je verloren. Sie war/ ist eine große Seele, mit viel Liebe und Licht. Sie hat heute, bis ins hohe Alter mit ihrem Freund aus dem alten Ägypten zusammengearbeitet und man kann an den Fotos sehen dass sie in der Schweiz sehr glücklich war. (Sag ich jetzt einfach mal so!)

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Nr. 13  Helena Blavatsky

Eine der Ersten Frauen, die mit dem Wissen über die universelle Wahrheit und über die universelle Bruderschaft an die Öffentlichkeit traten war Helena Blavatsky. Es gehörte schon viel Mut dazu, sich damals und auch heute noch dem Druck, Hohn und Spott des Allgemeindenkens zu stellen und das auch auszuhalten.

Geboren Ende Juli/ bis Mitte August (Löwe) 1831 in Südrussland, reiste sie schon mit 17 alleine durch die ganze Welt, da sie nach einer Heirat den Pflichten des Adels entkommen wollte. Für eine Frau zu dieser Zeit ungewöhnlich und undenkbar. Sie sah Afrika, Asien, Europa und Amerika, traf Medizinmänner, Saddhus und Voodoopriester und war  ganz eindeutig auf einer spirituellen Suche und Forschungsreise und bildete in dieser Zeit ihre Kenntnisse über eine esoterische Wissenschaft aus, die zu dieser Zeit in Europa noch recht unbekannt war.

Sie reiste 25 Jahre um den gesamten Erdball, bis sie anfing ihre besondere Wahrnehmung zu ihrer Arbeit zu machen. Sie lebte zweitweise in Kairo, London, Odessa, Griechenland, Paris und New York. Sie lernte einige Meister der Weisheit kennen, deren Namen immer wieder in vielen Berichten unterschiedlichster Leute auftauchen. Meister Morya, Meister Kooht Hoomi, Meister Hilarion und sie nahm einmal in Tibet an einer Reinkarnations- Zeremonie des damaligen Dalai Lamas teil. (War sie also schon damals in der verborgenen Stadt Lhasa, die kein Fremder betreten durfte?) Muss besser recherchieren... 

Sie war die Begründerin der modernen Anglo- Indischen Theosophie, nannte sich selbst eine Okkultistin und gründete die bekannte Theosophische Gesellschaft und versuchte später noch eine spirituelle Gesellschaft zu gründen, als sie ihr Wissen vertieft hatte, aber sie hatte, wie wir alle, auch ihre Fehlschläge und so kam es nicht mehr zustande.

Sie starb 1891 in London, so viel ich weiß. Sie war eine Weltbürgerin, die alle Kulturen in sich vereinigte.

In ihren späteren Jahren arbeitet sie viel als Medium, gab Seancen und schrieb viele wegweisende Bücher über die geistige Hierarchie und das universelle Wissen. Sie wurde auch einmal des Betrugs überführt, als man für ihre übersinnlichen Fähigkeiten und ihren Kontakt zur höheren geistigen Welt Beweise verlangte. Sie muss unter enormen Druck gestanden haben als sie zu Hilfsmittel und Täuschung griff. Vielleicht weil sie sich nicht anders zu helfen wusste? Sie wollte die Zweifler unbedingt überzeugen.

Jeder medial veranlagte Mensch weiß dass man keine Kontrolle über den "Kontakt" haben kann, wenn man noch nicht "erleuchtet" ist und gerade wenn man einem anderen zeigen will was man gesehen und erlebt hat, fehlen einem oft die richtigen Worte. Unsere Sprache ist sehr begrenzt wenn um spirituelle Dinge geht. Was man auf geistiger Ebene empfängt ist eine Zusammenfassung von Wort, Bilder, Gefühle und lebendige Geschichte. Danach wurde sie leider als Lügnerin gebrandmarkt, ihre gesamte Arbeit geriet unter Beschuss und man unterstellte ihr auch noch Opiumkonsum. Aber sie sagte ganz klar dass Drogen- und Alkoholkonsum dem Kontakt mit der höheren Welt abträglich seien. Wahrscheinlich hat sie es einmal versucht, auf jeder Party wurde es damals bestimmt herumgereicht, wie heute auch und sie hat gesehen was Rauschmittel mit einem machen. Ich selbst weiß auch dass durch Drogen, Alkohol und Tabletten ein gewisser unsichtbarer Schutz geschwächt wird, der unseren Körper und Geist umgibt. Die Konzentration bekommt Löcher, so dass man nur schwer nach innen sehen kann. Es verschwimmt alles in einer Art Nebel und will man einen Gedanken fassen, entfleucht er einem. Aber ein Entzug kann das wieder heilen...

Ihre Bücher sind zweifelsfrei die Bücher eines Genies! Dort ist vieles zu finden von dem sich unsere Schulweisheit nichts träumen lässt.

Ich denke mir, so wie man heute Mozart spielen können muss, um in einer europäischen Musikuniversität überhaupt eine Aufnahmeprüfung absolvieren zu dürfen, wird man eines Tages ihr Wissen an Universitäten studieren können. Mozart hatte man zu Lebzeiten belächelt, verspottet und sogar beschimpft und nach seinem Tode, wie Abfall in ein Loch geworfen, aber wenn man heute eine Musikschule besuchen will und kann nicht mindestens 10 Stücke von ihm, kann man gleich wieder gehen. Der Erfolg zu Lebzeiten ist nicht der Garant für die Richtigkeit einer Arbeit, einer Mission, einer Aufgabe. Am Ende ihres Lebens nannte sie sich Madam Blavatsky und versuchte als Medium ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie war eine Wissenschaftlerin des Geistes und hat den Weg geebnet, das universelle Wissen in Europa zu verbreiten. In einigen Jahren wird ihr Wissen bestimmt ganz öffentlichen Universitäten gelehrt. Wenn ich dann wieder da bin, möchte ich gerne so eine Schule besuchen.

Es gibt viel über sie im Internet zu finden und es gibt auch etliche Bücher von ihr, wie zum Beispiel: Isis entschleiert und die Stimme der Stille. Ich glaube sie wusste auch über Shambala bescheid...

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Nr. 14   Annie Besant

Annie Besant wurde am 1. Oktober (Waage) 1847 in London geboren. Sie war Theosophin, Frauenrechtlerin und setzte sich für die Gewerkschaft und für die Frauen in den Fabriken ein. Sie begegnete Helena Blavatsky und wurde nach deren Tod die Vorsitzende der Theosophischen Gesellschaft. Später ging sie nach Indien und arbeitet auch eine Zeitlang mit Mahatma Gandhi zusammen. Auch dort setzt sie sich für Menschenrechte ein und arbeitet daran Kinderehen und das Kastensystem abschaffen zu helfen. Schon in England hat sie sich dafür eingesetzt dass Kinder in der Schule medizinische Versorgung bekommen und eine warme Mahlzeit am Tag.

Sie arbeitete spirituell und setzte sich immer für soziale und politische Belange ein. Es wird ihr nachgesagt dass sie eine ausgesprochen brillante Rednerin war und über ein sehr warmherziges, liebenswürdiges Wesen verfügte, das weder gönnerhaft war, noch Dankbarkeit erwartete.

Sie schrieb an einem Entwurf für die Verfassung eines Kontinentes und saß auch Mal nächtelang an einem Krankenbett. (Ich denke sie hatte in Indien einige Schülerinnen) Sie war auch einmal Mitglied des Nationalkongresses in Indien, ging dann aber wieder ihrer eigenen Arbeit nach. 

Sie wurde 86 Jahre alt und starb 1933 in Madras, Indien, ihrer Wahlheimat.     

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Nr. 15  Helena Roerich

Geboren am 12. Februar 1879 (Wassermann) in St. Petersburg, sticht sie durch ihr Wissen über Yoga in einer Zeit heraus, in der in Europa die wenigsten wussten was das ist. Sie war Schriftstellerin und spirituelle Wissensforscherin und verfasst ihre Bücher in Englisch. Sie wurde, nach eigenen Berichten von den Meistern der Weisheit angeleitet das Buch: Agni Yoga und die Geheimlehre zu verfassen und hinterlässt einige Schriften über die universelle Weisheit, die Meister der Weisheit.

Auch hier fallen wieder die uns schon alt vertraute Namen: Kooht Hoomi, Morya und Djwahl Kuhl. Sie reiste mit ihrem Mann, dem Maler und Asienexperten Nicolaus Roerich durch Asien und dem Himalaya, bei dem ich Gemälde über Maitreya und Jesus im Himalaya gefunden habe. Das Gesicht Maitreyas sieht auf seinen Gemälden genauso aus, wie ich selbst ihn einmal in München über dem Saal bei dem Vortrag gesehen habe. Jesus ist auch eindeutig auf seinen Gemälden zu erkennen weil er, interessanterweise seit 2000 Jahren immer ähnlich gemalt wird, von allen.

All diese Frauen, H. Blavatsky, A. Besant und A. Bailey hatten Kontakt mit der Theosophischen Gesellschaft in London und auch manche untereinander, auch Helena Roerich. Sie starb 1923 in Indien.

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Nr. 16 Alice Bailey

Alice Bailey wurde am 16. 6. 1880 (Zwilling?) in Manchester, Groß Britannien geboren.

Als sie 15 Jahre als war, erschien ihr das erste Mal ein Meister mit Namen Kuthumi (Kooht Hoomi). Der "überwies" sie an einen Meister Namens Djwal Kuhl, der sie bat einige Bücher für ihn zu Papier zu bringen. Sie wehrte sich anfänglich dagegen. Ich denke Kooht Hoomi erschien ihr als erster, weil sie mit ihm vielleicht einmal eine vertrautere Beziehung gehabt hatte, in einem früheren Leben. Wenn wir geboren werden legt sich der Schleier des Vergessens über unser Bewusstsein, eine Gnade, aber im Laufe unseres Lebens finden wir zu den Dingen und Menschen zurück, mit denen wir wieder eine Verbindung eingehen wollen und die für unsere Entwicklung, jetzt, wichtig sind.

Sie nannte den 2. Meister den "Tibeter" und stand mit ihm telepathisch in Verbindung. Sie war es auch die, als sie gebeten wurde diese geistige Arbeit zu tun und das Wissen medial zu empfangen und zu übermitteln, die sagte: "Ich will doch kein blödes Medium sein!" Das finde ich sehr sympathisch, weil menschlich. Wir im Westen neigen dazu dass man geistigen "Vorgesetzten" nie widersprechen darf, was verheerende Folgen hat. In anderen Kulturen und Religionen wird es sogar verlangt dass Schüler ihren eigenen Kopf haben. Wir sollen selbstständig denkende Wesen werden. Die "Lauwarmen, Nachbabbler und Ja- Sager" kann unser Vater- Schöpfer für seinen Plan nicht gebrauchen, da sie beim leisesten Windhauch umkippen und ihre eigenen Brüder und Schwester an den Pranger stellen, anstatt an sich zu arbeiten und neue Lösungen für ein Problem zu finden.

Aber nach einiger Zeit entschied Alice Bailey sich dann doch für die Sache zu arbeiten und es gibt eine Fülle erstklassischer Bücher über die geistige Hierarchie, den großen Plan und einiges an wissenschaftlich metaphysischen und esoterischen Informationen, an die man sonst nur schwer herankommen kann. Im Internet kann man Ihre Bücher lesen oder finden.

Auch sie war Teil der, von Helena Blavatsky gegründeten Theosophischen Gesellschaft und kam über deren Bücher dazu, wo sie ihren 2. Mann kennenlernte, mit dem sie gemeinsam Lucis Trust gründete. Nach einigen Machtkämpfen in der früheren Organisation der Theosophischen Gesellschaft, also gibt es dass überall, für die sie in Amerika tätig war, machte sie sich selbstständig. Sie nannte ihre Studien- Gruppe "Arkanschule" und später, auf Anraten ihres Meisters nannte sie die Organisation "World Godwill". Auch Maitreya sagt immer gerne "Frieden, Frieden, allen Menschen die guten Willens sind".

Es ist egal wo wir herkommen und welchen kulturellen, politischen oder religiösen Hintergrund wir haben, an einem bestimmten Grad unserer Entwicklung begreifen wir dass wir eine Menschheit sind und wir erkennen die Einheit hinter allen Dingen...

Alice Bailey starb 1949 in New York, erlebte den 1. und den 2. Weltkrieg...

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Nr. 17   Elisabeth Kübler Ross,

Geboren am 8. Juli 1926 (Krebs) in Zürich in der Schweiz (als Drillingsschwester) studierte sie als eine der ersten Frauen Medizin und musste einige Widerstände überwinden, was sie aber stärkte für ihre spätere Aufgabe. Mit ihrem Mann ging sie nach New York und arbeitete als Psychiaterin.

Sie beschäftigte sich viel mit sterbenden Patienten, was sie zu ihrem Wissensgebiet führte indem sie begann mit Sterbenden zu arbeiten, mit deren Einwilligung natürlich. Sie schrieb darüber und ihr erstes Buch löste einen Eklat aus, da im Westen über dieses Thema nicht geredet wurde. Ich denke sie ist eine alte Seele, die in früheren Leben auch einmal im "Tibetischen" gelebt hatte, wo das Sterben zum Leben gehört, da dort das Wissen um Wiedergeburt im Gedankengut der Menschen fest verankert ist.

Im Zuge ihrer Veröffentlichungen wurde sie aus dem Krankenhausdienst entlassen, fiel regelrecht in Ungnade obwohl die Patienten sie liebten und musste sich einigen Unbilden stellen, sogar ihr Mann verstand die Wichtigkeit ihrer Aufgabe nicht.

Sie begann Workshops und Vorträge zu halten, weltweit und schulte Krankenhaus- und Seelsorgepersonal, die sich als erstes ihren eigenen Ängsten zu stellen hatten, um für die Arbeit mit Sterbenden gerüstet zu sein. Es gibt einige interessante Filmaufnahmen über ihre Workshops, die zu Herzen gehen und sie filmte auch Gespräche mit Sterbenden, die so ganz anders sind als man gemeinhin annimmt. Es war immer der ausdrückliche Wunsch der Betroffenen ihre Erfahrungen zu teilen.

Sie schrieb viele Bücher über diese Themen, die sehr erhellend sind. Obwohl viele bei diesem Thema denken alles sei dunkel und traurig, wie ich aus meinem Freundeskreis weiß, da mich dieses Thema auch immer beschäftigt hat, verliert man die Angst vor der anderen Welt, die nach dem Verlassen unserer irdischen Hülle auf uns wartet. Auch dort haben wir Freunde und Aufgaben, nur alles ohne Angst...

Elisabeth starb am 24. August 2004 in Arizona, wo sie sich die letzten Jahre ihres Lebens in ein kleines Häuschen in der Wüste zurückgezogen hatte. Dort schrieb sie ihr letztes Buch, das ich besonders gerne mag. Ich denke sie war etwas zu weitab vom Schuss, da sie nur noch selten Leute sah, die sich um sie kümmerten. Wahrscheinlich konnte sie sich nur dieses Haus leisten. Ich weiß es nicht, aber sie war sehr krank und konnte kaum laufen. Doch schrieb sie dort ihr letztes Buch, in dem sie auch über Reinkarnation schrieb und hatte trotz aller Isolation noch wertvolle Begegnungen. Sie hat einen königlichen Humor, und ihre Selbstreflektion in ihrer eigenen Begegnung mit dem Sterben und den Ärzten ist köstlich.

Ich liebe Leute die ihren Schatten annehmen können, sie verbreiten eine Stimmung der Akzeptanz und man spürt, man darf sein wie man ist, mit Licht und Schatten, so verliert das Dunkel die Macht, da es nicht mehr im Unbewussten schlummert und sich unserer Kontrolle entzieht.

Sie entwarf die 5 Stadien des Sterbens:

1. Nicht wahrhaben wollen, Nichtakzeptanz

2. Zorn

3. Verhandeln

4. Depression und Trauer

5. Akzeptanz, Annehmen, kapitulieren

   .zum Ende:

 (Mein Zeichen: das Auge daß zum Fisch wird, wurde mir einmal gezeigt als ich nach meinem kosmischen Namen fragte und nicht mehr wusste wer ich denn war und wozu...)

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Die Liste dieser weisen Menschen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, trotz aller Widerstände und allem Spott an der Verbreitung des Wissens vom großen Plan und der geistigen Hierarchie mitzuarbeiten, lässt sich unendlich fortsetzen. Ich habe festgestellt, daß es in jedem Menschen so etwas wie "bestimmte" Eigenschaften gibt, die ihn und sie zu einem bestimmtem Beruf, einer bestimmten Aufgabe  hinziehen oder dafür qualifizieren, egal ob einer eine Ausbildung auf diesem Gebiet macht oder nicht. Es ist völlig unnötig, Menschen zu Berufen zu zwingen, die überhaupt nicht ihrem Naturell entsprechen. Musste ich leider in jungen Jahren erfahren, als ich eher gebrochen werden sollte als meine Gaben zu leben, die nicht zu übersehen waren. Leider befassen wir uns noch viel zu wenig damit, weil wir uns heute gerne von der Angst diktieren lassen daß wir ja froh sein sollten wenn wir überhaupt noch eine Arbeit bekommen und dabei fühlen wir uns auch alle noch schön schuldig, weil wir nicht nur Essen brauchen um zu überleben! Denn wir bestehen nicht nur aus einem Körper der Nahrung braucht, auch unsere Seele lebt und will genährt werden.

In jedem Bereich, für jede Begabung gibt es Tätigkeiten die darauf  zielen unser Potential so nutzbringend wie möglich anzuwenden und zum Wohle der Menschheit einzubringen, was eine große innere Befriedigung für einen Menschen darstellt. Wir sind hier, weil wir einem größeren Plan dienen als wir es uns jemals vorstellen können.

Achten und respektieren wir unsere Begabung und pflegen wir sie, mit Liebe und Leidenschaft.

Jede Zeit hat ihre eigenen Berufe und jede Zeit bringt genau die Menschen hervor, die in der Lage sind die Probleme der zukünftigen Epoche zu lösen. Was sollen Studiengebühren eigentlich nützen? Warum richten wir in unseren Universitäten nicht die Fächer ein, nach denen die Nachfrage besteht? Wo liegt das Problem? Diese Art Geiz macht sich nicht bezahlt. Die jungen Leute wissen schon, was in "ihrer" Zukunft angesagt ist. Lasst uns ihnen die Möglichkeit geben zu lernen und zu vervollkommnen, was wir heute noch gar nicht wissen oder erahnen können. Geben wir ihnen den Platz der ihnen gebührt und schließen wir nicht andere aus, nur weil sie weniger Geld "besitzen" um sich eine Ausbildung leisten zu können. Lächerlich! Was eine Verschwendung an Energie und Potential.

Für all diese Wissensgebiete gibt es bestimmte Meister und unsichtbare Helfer, die denen, die sich damit befassen zur Seite stehen. Medizin, Politik, Erziehung, Kunst, Forschung, Handwerk, Psychologie, Familie, zwischenmenschliche Beziehungen und so weiter und so fort. Vielleicht haben auch sie schon einmal von einem "berühmten Menschen" geträumt, den sie bewundern und haben sich gefreut einen derart interessanten Besuch erhalten zu haben? Haben Sie vielleicht eine besondere Fähigkeit in genau dieser Richtung, die Sie glücklich machen würde?

Wo und wann spricht ihr Herz?

Lassen Sie sich nicht einreden daß es doch nur Träume sind. Man muss nicht gleich alte Brücken hinter sich abbrechen, um in neue Bereiche vorzudringen und seinem Lebenszweck näher zukommen. Stattdessen kann man Stein für Stein eine neue Brücke erbauen, um ein erfüllteres und sinnhafteres Leben zu leben, indem man sich z.B. einmal die Woche die Zeit dafür nimmt. Welche verborgenen Talente schlummern in uns?  Diese Fähigkeiten und Talente wollen genutzt werden, sonst fehlt uns unser ganzes Leben lang etwas und wir haben am Ende das Gefühl etwas Elementares verpasst zu haben. Wollen wir alle hassen und dumm sterben? Wir wollen doch eines Tages zurückschauen und sagen können: "Das war´ s und es war gut so!" Wir wollen zufrieden und "geistig" befriedigt sein.

Egal wie alt man gerade ist, manche haben den Mut mit 80 Abitur zu machen, vielleicht ahnen sie daß sie es im nächsten Leben brauchen und es dadurch leichter mit der Schule haben werden! 

Vielleicht mögen Sie es als übertrieben empfinden, daß ich als unbekannte und brotlose Künstlerin von all diesen "Leuten" schreibe (und ich habe nur einige erwähnt!). Ich denke, unsere unsichtbaren Helfer sind immer um uns herum, im positiven Sinne wenn wir sie brauchen. Nur sehen tun wir sie nicht oder selten, was auch nicht wichtig ist. Ich wollte nur aufzeigen daß er mehr gibt, als unsere 5 Sinne sich träumen lassen.

Eines Tages wird es so etwas wie Mangel und Hungersnot auf diesem Planeten nicht mehr geben. Wir werden begriffen haben daß wir eine Welt erschaffen können die viel interessanter und spannender ist als unser kleingläubiges, feindseliges und neidisches Ego. Allein die Erforschung unserer Psyche, des Gehirns und der Unterwasserwelt bietet Stoff für Jahrhunderte. Und was tun wir? Wir stellen Fahnen auf dem Mond auf und beteuern daß er nur unser Eigentum ist. Der Mond gehört uns nicht und doch ist er, wie auch unsere Welt für uns alle da...

Dafür lebe ich.

Mit freundlichen Grüßen Ihre Doris Tangel. Frankfurt am Main, Deutschland, Germany, Europa, Erde, Galaxie Sonne. 2013

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